Stürzenberger und Co beim "Abschiebe"-Dance. Würden sogar Kinder abschieben

Bagida / PegidaLautstark und hetzerisch gegen die eigene Bedeutungslosigkeit

Am Montag ging in München wieder der größte bayerische Pegida-Ableger auf die Straße. Laut Polizei schlossen sich nur wenige hundert Anhänger an. Die organisierte rechtsextreme Szene schaut in einem kleinen Grüppchen vorbei. Michael Stürzenberger bewies in seinen Ausführungen, dass gar kein NPDler zu Wort kommen muss, um deren Ansichten zu verbreiten.

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Politischer Aschermittwoch NPD bohrt mit dem Finger tief in der eigenen Wunde

NPD-Fahne (Foto: Endstation Rechts.)

Drei Monate nach den Neuwahlen im NPD-Landesvorstand sollte der alljährliche „Politische Aschermittwoch“ in Plattling die erste wichtige Veranstaltung für den Landesverband werden. Doch nach einer Absage des Events konnte sich die Partei am Ende lediglich am örtlichen Marktplatz versammeln – mit gerade mal einer Handvoll Personen. Ein neuer Tiefpunkt.

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Pegida / NügidaNügida „spazierte“ nur 200 Meter weit

Nügida in Konfrontation mit der Polizei

Der Neustart der Pegida-Bewegung in Bayern ist ins Wasser gefallen. Nach Nürnberg kamen nur 150 Anhänger, obwohl der Spaziergang am Rosenmontag die einzige Veranstaltung der Islamhasser in Bayern war. Auch in Mittelfranken war Michael Stürzenberger der Wortführer der aufmarschierten Rassisten. Seine Äußerungen während des blockierten Aufzuges waren ein Plädoyer, ihm niemals politische Verantwortung zu übertragen.

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