Autor Redaktion

BildstreckeProtest gegen Bagida in München am 26.01.2015

Bunte und laute Proteste gegen Bagida in München

Die Initiativen München ist bunt und Bellevue di Monaco, die in den vergangenen Wochen jeweils aufwendige Gegenveranstaltungen zum Aufmarsch des Pegida-Ablegers Bagida organisiert hatten, verzichteten am Montag auf eine eigene Kundgebung. Die Organisatoren setzten auf den lauten Protest vieler Münchnerinnen und Münchner entlang der Strecke. „Der Protest muss nicht jedes Mal dieselbe Form annehmen – wichtig ist nur, dass wir nach den Rechten schauen und unmissverständlich zeigen, dass menschenfeindliche und demokratiefeindliche Parolen in unserer Stadt kein Gehör finden», so Micky Wenngatz von München ist bunt. Mit mitgebrachten Instrumenten wurde an dem Tag Bagida der Marsch geblasen.

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BagidaMünchen: Zahl der PEGIDA-Anhänger sinkt stetig

Islamhasser Michael Stürzenberger gibt bei Bagida inhaltlich die Linie vor

Auch am Montag marschierten wieder Anhänger des PEGIDA-Ablegers „BAGIDA“ durch die Münchner Innenstadt.Diesmal mit neuer Route: Vom Goetheplatz zum Sendlinger Tor. Wie schon am letzten Montag sank die Teilnehmerzahl wieder deutlich.

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Verbotener Hitlergruß kostet Neonazi Patrick Schröder 3.150 Euro

Patrick Schröder

Patrick Schröder hat es erwischt. Der bayerische NPD-Funktionär, der sich gerne als das jung-trendige Gesicht einer rückwärtsgewandten Bewegung inszeniert, muss eine Geldstrafe von 3.150 Euro zahlen. Das Amtsgericht Weiden befand Schröder schuldig, in einer Sendung seines Internet-Streams den verbotenen Hitlergruß gezeigt zu haben. Auf seinem Facebook-Profil kündigte er derweil an, den „Staat für diesen und andere Fälle der Gesinnungsjustiz 2015 zum `Tag der Abrechnung´ zu laden“.

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Nazi-Aktivist macht auf freier Journalist

Er ist ein vorbestrafter Schläger und „Stützpunktleiter Ostbayern“ für die Neonazi-Partei „Der dritte Weg“. Neuerdings gibt Walter Strohmeier sich aber als freier Journalist aus, um bei Behörden Informationen über Flüchtlingsunterkünfte abzugreifen. Auf Internetseiten, von denen sich ein Zusammenhang mit dem 27jährigen herstellen lässt, werden bereits seit geraumer Zeit Hetze und Halbwahrheiten verbreitet, um Vorurteile und Ängste zu schüren.

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