News aus Mittelfranken

Stagnation / Neustart / Troll / SprechverbotSo vogelwild steht es um die bayerischen Pegida-Ableger

Treffende Beschreibung der bayerichen Ableger. Chaos fehlt noch.

Die Ableger des Pegida-Netzwerkes im Freistaat gelten noch als die erfolgreichsten außerhalb der ostdeutschen Bundesländer. Das sagt aber mehr über das Chaos der anderen „Giden“ aus, als dass es als Erfolg verstanden werden könnte. München tritt auf der Stelle, Wügida stagniert bei unter Hundert Teilnehmern, in Nürnberg gibt es plötzlich zwei Ableger, den zweiten „ersten Spaziergang“ und ein Redeverbot.

34 Reaktionen

Pegida / NügidaNügida „spazierte“ nur 200 Meter weit

Nügida in Konfrontation mit der Polizei

Der Neustart der Pegida-Bewegung in Bayern ist ins Wasser gefallen. Nach Nürnberg kamen nur 150 Anhänger, obwohl der Spaziergang am Rosenmontag die einzige Veranstaltung der Islamhasser in Bayern war. Auch in Mittelfranken war Michael Stürzenberger der Wortführer der aufmarschierten Rassisten. Seine Äußerungen während des blockierten Aufzuges waren ein Plädoyer, ihm niemals politische Verantwortung zu übertragen.

216 Reaktionen

Die RechteNeuer Kreisverband auf feindlichem Terrain

Am 25. Januar hat DR einen neuen Kreisverband in Nürnberg gegründet (Screenshot)

Ende Januar haben Neonazis bei einer Veranstaltung in Nürnberg den zweiten bayerischen Kreisverband der Partei „Die Rechte“ gegründet. Dass der Ableger in Mittelfranken eine Chance hat, ist jedoch unwahrscheinlich. Er dürfte mit der offenen Feindschaft anderer Neonazis zu kämpfen haben.

27 Reaktionen

Kundgebung„Nürnberg hält zusammen“

Nürnberg hält zusammen

«Am liebsten würde ich heute jeder und jedem Einzelnen von Ihnen die Hand persönlich schütteln, weil alle, die heute hier stehen, ein Bekenntnis abgeben – ein Bekenntnis zu Freiheit, Demokratie und Meinungsfreiheit, ein Bekenntnis zu ethnischer und religiöser Toleranz, zu Respekt und zu einer offenen und vielfältigen Gesellschaft“ begrüßte der Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (SPD) die mehreren tausend TeilnehmerInnen, die trotz Kälte und starkem Schneefall heute vor das Gewerkschaftshaus gekommen waren.

59 Reaktionen