News aus Niederbayern

Politischer Aschermittwoch NPD bohrt mit dem Finger tief in der eigenen Wunde

NPD-Fahne (Foto: Endstation Rechts.)

Drei Monate nach den Neuwahlen im NPD-Landesvorstand sollte der alljährliche „Politische Aschermittwoch“ in Plattling die erste wichtige Veranstaltung für den Landesverband werden. Doch nach einer Absage des Events konnte sich die Partei am Ende lediglich am örtlichen Marktplatz versammeln – mit gerade mal einer Handvoll Personen. Ein neuer Tiefpunkt.

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Passauer und Niederbayern demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit und Pegida

Der Demonstrationszug in der Passauer Innenstadt

In Passau gingen am Samstag unter dem Motto «Niederbayern wehrt sich — Aufstehen gegen Rechts» rund 1.500 Menschen aus Passau und Niederbayern gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Pegida-Demonstrationen und für Toleranz und Solidarität mit Flüchtlingen und Zuwanderern auf die Straße.

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Nazi-Aktivist macht auf freier Journalist

Er ist ein vorbestrafter Schläger und „Stützpunktleiter Ostbayern“ für die Neonazi-Partei „Der dritte Weg“. Neuerdings gibt Walter Strohmeier sich aber als freier Journalist aus, um bei Behörden Informationen über Flüchtlingsunterkünfte abzugreifen. Auf Internetseiten, von denen sich ein Zusammenhang mit dem 27jährigen herstellen lässt, werden bereits seit geraumer Zeit Hetze und Halbwahrheiten verbreitet, um Vorurteile und Ängste zu schüren.

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NPD-Landesvize Roßmüller in Untersuchungshaft

Sascha Roßmüller beim Sommerfest der NPD. Gibt der Ballon die Richtung vor?

Eigentlich will er in ein paar Wochen wieder stellvertretender Vorsitzender der NPD im Bund werden. Nach einer Razzia der Polizei, die sich gegen das Rockermilieu richtete, sitzt Sascha Roßmüller nun in Untersuchungshaft. Es geht um einen Vorfall , der ihn auch schon seine Bewachungserlaubnis gekostet hatte.

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Pleiten, Pech und Pannen für den Dritten Weg in Deggendorf

"gegen deutsche Nationalisten". Screenshot: FB-Seite Der Dritte Weg

Um die 25 Rechtsextremisten folgten einem Aufruf der Partei Der Dritte Weg, am vergangenen Samstag im niederbayerischen Deggendorf „gegen Repression“ auf die Straßen zu gehen. Etwa 90 Minuten ging es um neonazistische «Märtyrer» und das Verbot des Freien Netz Süd. Auch in Göppingen in Baden-Württemberg fand zu diesem Thema eine Kundgebung statt. Dort wurde sie allerdings gegenüber der Öffentlichkeit verschwiegen.

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