News aus Oberbayern

Pegida MünchenDrunter und drüber beim Münchner Pegida-Ableger

Stürzenberger und Weißmann gehen wohl zukünftig getrennte Wege.  Foto: Marcel Bauer (Archiv)

Gerade einmal 130 Anhänger kamen am Montag zur zwölften Kundgebung von Bagida in München zusammen. Hinter den Kulissen scheint es dabei ziemlich zu rumoren. Michael Stürzenberger, lange Kopf der bayerischen Islamhasser, wurde offenbar ausgebootet. Er antwortete darauf mit einer Generalabrechnung.

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Bagida / PegidaLautstark und hetzerisch gegen die eigene Bedeutungslosigkeit

Stürzenberger und Co beim "Abschiebe"-Dance. Würden sogar Kinder abschieben

Am Montag ging in München wieder der größte bayerische Pegida-Ableger auf die Straße. Laut Polizei schlossen sich nur wenige hundert Anhänger an. Die organisierte rechtsextreme Szene schaut in einem kleinen Grüppchen vorbei. Michael Stürzenberger bewies in seinen Ausführungen, dass gar kein NPDler zu Wort kommen muss, um deren Ansichten zu verbreiten.

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Pegida / Bagida15.000 Pegida-Gegner verbanden Gotteshäuser mit Friedenskette

Auftakt mit Oberbürgermeister Dieter Reiter und Vertretern der Religionen

Mit einer eindrucksvollen Lichterkette setzten am Montag viele Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt ein Zeichen für Frieden und Versöhnung und somit auch gegen den von Pegida ausgehenden Hass. Die Aktion verband fünf Gotteshäuser in der Innenstadt. Zu dem kurzen Spaziergang von Bagida kamen erneut deutliche weniger Teilnehmer, aber auch wieder bekannte Neonazis.

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