News aus Oberbayern

Pegida München zunehmend verzweifelt und rechtsoffen

Pegida München mit Neonazi Roland Wuttke (2. v.r.) vorne weg

Gerade einmal 120 Anhänger der islamfeindlichen Bewegung kamen am Montag in München zusammen. Das Organisationsteam versucht nun sein Heil in der großflächigen Verteilung von Flyern. Die Gruppe ist auch zunehmend dankbarer, dass Neonazis ihre Reihen verstärken.

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GeschichtsrevisionismusPlatzregen störte SS-Gedenken im Berchtesgadener Land

Ein heftiger Platzregen störte sich an dem SS-Gedenken

Etwa 40 Personen kamen am Samstag zu einer geschichtsrevisionistischen Gedenkveranstaltung mit antisemitischen Tönen nahe Bad Reichenhall zusammen. In den Reden wurde schnell klar, dass es hier nicht primär um ein Gedenken an Verstorbene ging, sondern dem NS-System insgesamt nachgetrauert wurde. Ein Platzregen blieb die einzige Störung der ritualhaft abgehaltenen Zusammenkunft.

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Pegida MünchenDrunter und drüber beim Münchner Pegida-Ableger

Stürzenberger und Weißmann gehen wohl zukünftig getrennte Wege.  Foto: Marcel Bauer (Archiv)

Gerade einmal 130 Anhänger kamen am Montag zur zwölften Kundgebung von Bagida in München zusammen. Hinter den Kulissen scheint es dabei ziemlich zu rumoren. Michael Stürzenberger, lange Kopf der bayerischen Islamhasser, wurde offenbar ausgebootet. Er antwortete darauf mit einer Generalabrechnung.

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