Kategorie Rechtsextremismus

Pegida München / Nürnberg / FrankenNur wenige Islamhasser diese Woche auf Bayerns Straßen

München: So übersetzt eine Teilnehmerin die angebliche Bejahung des Rechts auf Asyl

In allen drei Städten mit lokalen Ablegern der islamfeindlichen Pegida-Bewegung kam es diese Woche zu Kundgebungen. Mit insgesamt etwa 220 Anhängern in München, Würzburg und Nürnberg dürfte dies nach der Ausbootung von Michael Stürzenberg zahlenmäßig ein gemeinsamer Tiefpunkt gewesen sein. Bedenkliche Inhalte gab es auch ohne den bekannten Die Freiheit-Mann.

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Neonazi-Aufmarsch1.Mai in Saalfeld: Unverantwortliche Polizeistrategie im Umgang mit dem größten Neonazi-Aufmarsch des Tages

Nazi-Demonstration durch Saalfeld Polizei hielt sich zurück

700 Neonazis schlossen sich gestern der Demonstration der Partei Der Dritte Weg im thüringischen Saalfeld an. Eine Blockade stoppte den Aufmarsch auf halber Strecke. Trotz Attacken auf Journalisten und ausbrechenden Teilnehmern agierte die Polizeiführung übertrieben nachsichtig und erlaubte den Neonazis einen Triumphzug durch die Stadt.

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Verfassungsschutzbericht 2014Bayerns rechtsextreme Szene hat Verbot des Freien Netz Süd überstanden

Verfassungsschutzbericht 2014

Am Montag stellte Staatsminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2014 vor. Strukturell trägt er vor allem der Auflösung vieler Kameradschaftsstrukturen zugunsten der Partei Der Dritte Weg Rechnung. Dem wieder anwesenden „Beobachtungsobjekt“ Michael Stürzenberger wird mehr Raum gewidmet. Die BayernSPD bringt zudem ein Verbot der Splitterparteien Die Rechte und Der Dritte Weg ins Spiel.

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Oktoberfest-Attentat wird von Bundesanwaltschaft neu aufgerollt

Gedenkfeier Oktoberfestattentat

34 Jahre nach dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte der Bundesrepublik nehmen die deutschen Behörden die Ermittlungen wieder auf. Bisher galt der rechtsextreme Student Gundolf Köhler als Einzeltäter. Auslöser der neuen Entwicklung soll eine neue Zeugin sein.

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Machtdemonstration der „grauen Wölfe“ in München – Nationalismus auf zwei Rädern

Wolfsgruß - Erkennungszeichen der Grauen Wölfe

So richtig konnte sich dies wohl niemand vorstellen: Bereits für Sonntag, den 19. Oktober 2014, rief der Motorrad-Rockerclub „Turkos MC“, der sich maßgeblich aus Unterstützern der ultranationalistischen „Grauen Wölfe“ und des berüchtigten Rockerclubs „Hells Angels“ zusammensetzt zu einem Großaufmarsch in der bayerischen Landeshauptstadt auf.

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