Kategorie Rechtsextremismus

Oktoberfest-Attentat wird von Bundesanwaltschaft neu aufgerollt

Gedenkfeier Oktoberfestattentat

34 Jahre nach dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte der Bundesrepublik nehmen die deutschen Behörden die Ermittlungen wieder auf. Bisher galt der rechtsextreme Student Gundolf Köhler als Einzeltäter. Auslöser der neuen Entwicklung soll eine neue Zeugin sein.

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Machtdemonstration der „grauen Wölfe“ in München – Nationalismus auf zwei Rädern

Wolfsgruß - Erkennungszeichen der Grauen Wölfe

So richtig konnte sich dies wohl niemand vorstellen: Bereits für Sonntag, den 19. Oktober 2014, rief der Motorrad-Rockerclub „Turkos MC“, der sich maßgeblich aus Unterstützern der ultranationalistischen „Grauen Wölfe“ und des berüchtigten Rockerclubs „Hells Angels“ zusammensetzt zu einem Großaufmarsch in der bayerischen Landeshauptstadt auf.

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Freies Netz Süd klagt gegen Verbot

Über das Verbot des Kameradschaftsnetzwerkes Freies Netz Süd wird vor Gericht entschieden. Das ist nun sicher. Bei den zuständigen Verwaltungsgerichten sind entsprechende Klagen eingegangen. Die Neonazis bitten derweil um Spenden.

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So offen nationalsozialistisch agierte das Freie Netz Süd

Vor zwei Wochen hat der bayerische Innenminister das neonazistische Kameradschaftsnetzwerk Freies Netz Süd (FNS) verboten. Er stützt das Verbot auch auf die Wesensverwandtschaft der Organisation mit dem historischen Nationalsozialismus. Das verwundert nicht, wenn man bedenkt, wie offen sich die Akteure bildlich und sprachlich bei den Nazis bedienten und dem Dritten Reich huldigten. In der Partei „Der Dritte Weg“ führen sie das nahtlos fort. Eine Zusammenstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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