Schlagwort NPD

Betrunkene Rassisten stören Regensburger Demo gegen Naziterror

Demonstrationszug durch Regensburg, Postkarte "Kein Platz für Nazis"

Knapp 300 Menschen demonstrierten am Dienstag „gegen Naziterror, rassistische Zustände und den ‘Verfassungsschutz’“. Am Bahnhof traf man auf pöbelnde Neonazis. Darunter ein NPDler, der zuletzt bei einer „Mahnwache für den Frieden“ gesichtet wurde.

von Stefan Aigner, Regensburg Digital

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Die RechteKleinstpartei nun mit Stützpunkt in München

Konkurrenten innerhalb der extremen Rechten. Norman Bordin (links) und Philipp Hasselbach (Mitte) 2005 in Regensburg

Münchens rechtsextreme Szene wird „vielfältiger“. Auf einer Veranstaltung am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, gründete sich in der Landeshauptstadt ein Kreisverband der Kleinstpartei Die Rechte. Vorsitzender ist der erst kürzlich aus der Haft entlassene Philipp Hasselbach, der sein politisches Comeback gibt. Diskussionsstoff bietet auch das von NPD-Landeschef Karl Richter gehaltene Grußwort.

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Williamson und Roßmüller blitzen vor Gericht ab

§ 130 StGB Volksverhetzung

Unzufrieden mit den ersten Urteilen, beschritten in den vergangenen Wochen sowohl der Holocaustleugner Richard Williamson als auch der bayerische NPD-Landesvize Sascha Roßmüller den Weg durch die Instanzen. Aber beide Entscheidungen hatten Bestand. Die Anwälte des ehemaligen Bischofs der erzkonservativen Piusbruderschaft kündigen derweil den Gang vor das Bundesverfassungsgericht an.

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Rechtsextremisten verstehen ihr eigenes Wort nicht mehr

Proteste in Lichtenfels - Banner Bündnis "KUnterBunT"

Die NPD hatte am Samstag, den 29. März 2014, zwei Kundgebungen in Oberfranken angemeldet. Um 11 Uhr waren sie in Lichtenfels auf dem Marktplatz und im Anschluss daran in Weismain ebenfalls auf dem Marktplatz. Ihnen schlug an beiden Orten lautstarker Protest der Bevölkerung entgegen.

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Vorstellung des Verfassungsschutzberichts unter Beisein eines Genannten

Stürzenberger im Innenministerium

In München stellte Innenminister Joachim Herrmann am Donnerstagvormitttag den Verfassungsschutzbericht für das zurückliegende Jahr vor. Zu den Ergebnissen der Razzia gegen das Freie Netz Süd letztes Jahr hüllte sich der Minister hingegen in Schweigen. Ein „Beobachtungsobjekt“, der Islamhasser Michael Stürzenberger, nahm an der Pressekonferenz teil und stellte Nachfragen.

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