Tarnname „Laura Horn“

Nicht erst seit der atomaren Katastrophe in Japan versuchen Neonazis in der Natur- und Umweltschutzbewegung Fuß zu fassen. Seit Jahren mischen sie unauffällig in Anti-Gentechnik-Initiativen mit, reihen sich in den Protest gegen Atomlager ein, arbeiten ehrenamtlich in Tierheimen oder verteidigen die landwirtschaftliche deutsche Scholle gegen die Globalisierung. Nach dem Motto „Umweltschutz ist Heimatschutz“ versuchen populistische Trittbrettfahrer, das Themenspektrum national zu besetzen.

Ein Artikel von Andrea Röpke für «blick nach rechts»

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