Kategorie Aktionen gegen Rechts

Dresden braucht unsere Courage: Gegen Rechtsextremismus und Gewalt!

Dresden nazifrei!

Angesichts der für den 13. und 18. Februar 2012 von Neonazis in Dresden geplanten Aufmärsche ruft die SPD bundesweit dazu auf, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, die Generalsekretärin Andrea Nahles, die stellvertretenden Parteivorsitzenden, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, die SPD-Ministerpräsidenten und stellvertretenden Ministerpräsidenten, die Oberbürgermeisterin von Zwickau, der Oberbürgermeister von Jena und weitere SPD-Prominente aus den Bundesländern unterstützen den folgenden Aufruf namentlich:

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Wanderausstellung «Opfer rechter Gewalt» im JUZ Hängematte in Sulzbach-Rosenberg

Ausstellung "Opfer rechter Gewalt"

Den ganzen Februar über zeigt das Jugendzentrum Hängematte in Sulzbach-Rosenberg die sehenswerte Wanderausstellung «Opfer rechter Gewalt». Schwandorf gegen Neonazis hat die Ausstellung vorab besucht und mit der Leiterin des Jugendzentrums, Dagmar Breith, gesprochen.

Ein Artikel von Johannes Hartl

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Florian Pronold überreicht Felder-Preis an Bürgerforum Gräfenberg

Gräfenberg

Am 3. Februar wurde der Josef-Felder-Preis vom Vorsitzenden der BayernSPD Florian Pronold im Dokumentationszentrum Nürnberg an das Bürgerforum Gräfenberg übergeben.
Damit wird das langjährige und phantasievolle Engagement der Gräfenberger gegen die Naziaufmärsche in ihrem Ort gewürdigt.

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Dresdner Neonaziaufmarsch am 18. Februar abgesagt!

Dresden nazifrei!

Die Dresdnerinnen und Dresdner atmen vorerst auf. Offenbar bleibt ihnen der große Neonazi-Aufmarsch am 18. Februar erspart, denn die Organisatoren haben ihre Anmeldung zurückgezogen.

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Keine Schulmensa für NPD-Veranstaltung!

Landshut: Schülerdemo gegen NPD

Das Verwaltungsgericht Regensburg hat die geplante Konferenz der NPD-Jugendorganisation «Junge Nationaldemokraten» im Landshuter Hans-Leinberger-Gymnasium vorerst verhindert: Die Überlassung einer Schule an die NPD sei «mit einer Erziehung im Geiste der Demokratie und der Völkerversöhnung nicht vereinbar», erklärten die Richter gestern.

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