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München: Gartenfeier mit dem Rechtsterroristen

Martin Wiese in Action: Angriff auf Journalisten

„Heil-Hitler“-Begrüßungen, militante Gäste und Angriffe auf Journalisten: Bei einer „Gartenfeier“ im „Braunen Haus“ in München Obermenzing versammelten sich die Führungskader der bayerischen Neonazi-Szene. Trotz harmlos aufgemachter Einladung, warfen die Neonazis ihr Pseudo-Image schnell über Bord und traten offen aggressiv auf. Auch Martin Wiese hat sich wieder eine Strafanzeige eingefangen: Er griff ein vorbeifahrendes Auto an.

Wunsiedel: Trauer, marsch! Geschichtsstunde mit Anspielungen

Etwa 230 Neonazis marschierten am Samstag, den 17.11.2012 in der oberfränkischen Stadt Wunsiedel auf. Laut den Auflagen war jeder Bezug auf den Kriegsverbrecher Rudolf Heß untersagt. In ihren Reden spielten dennoch einzelne Neonazis mit den verschiedenen Assoziationen. Gegen den militaristisch geprägten Trauermarsch demonstrierten etwa 350 Bürgerinnen und Bürger.

„Für Frieden in der Türkei“…

… und «gegen Terror» war das Motto, unter dem von angeblich keiner politischen Organisation angehörenden türkischstämmigen Jugendlichen zu einer Demonstration am 3. November in Nürnberg aufgerufen wurde. Parolen und Vorgehensweise bei der Demonstration sprachen für alles andere, aber nicht für „Frieden“.

NPD-Tour durch München verkommt zum Desaster

An insgesamt sieben Orten in München wollte die NPD-Tarnorganisation „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) am Samstag, den 29. September, Kundgebungen abhalten. Doch die Fahrt durch die bayerische Landeshauptstadt verkam für die rund 11 Neonazis zu einem Desaster. Überall wo sie auftauchten, wurden sie lautstark übertönt, behindert und an einer Stelle sogar annähernd zwei Stunden blockiert.

Pleite für «Die Freiheit» in Nürnberg

Angehörige der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Die Freiheit“ veranstalten am Samstag, den 22. September, eine Kundgebung in der Nürnberg Innenstadt. Rund 150 AntifaschistInnen protestieren lautstark dagegen und konnte den RechtspopulistInnen um Michael Stürzenberger jedwede Öffentlichkeitswirkung verwehren.