News aus Mittelfranken

Die Rechte / NPD / BIANürnberg: 15 Neonazis durften nahe historischer Orte hetzen

15 Neonazis aus drei (!) rechten Organisationen demonstrierten durch Nürnberg

Wieder einmal hatte die Partei „Die Rechte“ zu einer Kundgebungstour durch Nürnberg aufgerufen, dieses Mal streiften sie zentrale Orte in Verbindung mit dem NS-Regime.
Die Teilnehmerzahl konnte auch durch den Schulterschluss zwischen NPD, „Rechte“ und der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) nicht erhöht werden.

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Nach AfD-Veranstaltung8 Monate auf Bewährung für Kopfstoß gegen Journalisten

Justizgebäude Nürnberg

Den allgemeinen Trubel nach Beendigung einer Veranstaltung mit Björn Höcke in Nürnberg nutzte der mehrfach vorbestrafte Mann für eine persönliche Attacke auf die „Lügenpresse“. Der Täter ist kein Unbekannter, sondern ein wichtiger Helfer sowohl von Münchens Pegida-Chef Heinz Meyer als auch von Michael Stürzenberger.

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Zirndorf: Für Blockade gab es Freibier

Aufstellung zum Gruppenfoto. Viel größer war der rechte Aufmarsch nicht.

Wenige Wochen nach einer Mini-Demonstration kehrten rechtsextreme Kreise am Sonntag ins mittelfränkische Zirndorf zurück. Ihr Plan: über 8 Stunden lang von Station zu Station ihr Weltbild mitten in Stadt mit einer großer Flüchtlingseinrichtung verbreiten. Wieder ging die Bevölkerung gegen die Veranstaltung in großer Zahl auf die Straße. Ein Teil der Blockierer wurde „bayerisch“ entlohnt.

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Die Rechte / NPDFrust bei Nürnberger Neonazis: Widerstand übertönte alle Reden

Sogar zu einer Blockade kam es im Laufe der Tour durch den Nürnberger Stadtteil Reichelsdorf

Nur wenige Tage blieben der Zivilgesellschaft zur Mobilisierung: am Mittwoch wurde bekannt, dass die Neonazis der Partei „Die Rechte“ am Sonntag durch den Nürnberger Vorort Reichelsdorf ziehen und insgesamt neun Kundgebungen abhalten wollen. Unterstützung kam – wie in der Vergangenheit – von Anhängern der NPD. Bundesweit ist das nicht so häufig, ist die Partei doch ein Sammelbecken für unzufriedene Nationaldemokraten.

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