News aus Mittelfranken

Die Rechte / NPDFrust bei Nürnberger Neonazis: Widerstand übertönte alle Reden

Nur wenige Tage blieben der Zivilgesellschaft zur Mobilisierung: am Mittwoch wurde bekannt, dass die Neonazis der Partei „Die Rechte“ am Sonntag durch den Nürnberger Vorort Reichelsdorf ziehen und insgesamt neun Kundgebungen abhalten wollen. Unterstützung kam – wie in der Vergangenheit – von Anhängern der NPD. Bundesweit ist das nicht so häufig, ist die Partei doch ein Sammelbecken für unzufriedene Nationaldemokraten.

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Pegida NürnbergPegida in Fürth: Nicht mehr als eine Wanderbaustelle

40 Teilnehmer konnte der vom Verfassungsschutz beobachtete Pegida-Ableger aus Nürnberg bei seinem Abstecher in das benachbarte Fürth mobilisieren. Der kleine Trupp fiel der Bevölkerung nur durch die benötigte kurzzeitige Sperrung einiger Straßen für den „Spaziergang“ auf. Einige Bewohner entlang der Strecke zeigten ihren Protest und schlossen demonstrativ die Fensterläden.

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Zirndorfer stellen sich in großer Zahl schützend vor ihre Flüchtlingseinrichtung

800 Menschen setzten am Samstag ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und stellten sich, trotz eines zwischenzeitlichen Regenschauers, zwischen die Zentrale Aufnahmeeinrichtung in Mittelfranken und aufmarschierende Rechtsextremisten. Auf deren Seite kamen trotz intensiver Werbung nur 25 Teilnehmer.

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NPD / Die RechteHunderte gehen in Mittelfranken gegen die NPD auf der Straße

Großen Widerstand provozierte die NPD mit zwei Kundgebungen im Landkreis Erlangen-Höchstadt. 500 Personen stellten sich in Baiersdorf gegen sie, 350 bei der nächsten Station in Eckental. Ein Redner aus den Reihen der Partei Die Rechte nutze mit Zustimmung der NPD Vokabular aus den „Nürnberger Rassegesetzen“ und propagierte blanken Rassismus.

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