Kategorie NSU-Untersuchungsausschuss

Nahe an der Waffenspur, doch weit von den Tätern entfernt

Vergangene Woche vernahm der NSU-Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag in zwei Sitzungstagen den BKA-Beamten Christian Hoppe und den Amtsgerichtsdirektor Peter Boie sowie den leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Walter Kimmel aus Nürnberg.

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«Im OK-Bereich haben wir schneller Infos vom Verfassungsschutz bekommen»

Erneut ging es im Untersuchungsausschuss „Rechtsterrorismus in Bayern – NSU“ um den Ablauf und die Art und Weise der Mordermittlungen anlässlich der bundesweiten Mordserie: In der 17. Sitzung sagten dazu der stellvertretende BAO-Leiter Klaus Mähler und der Fallanalytiker Alexander Horn als Zeugen vor dem Bayerischen Landtag aus.

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«Typische Hinweise für Ausländerfeindlichkeit wie Bekennerschreiben fehlten»

Gleich vier Kriminalpolizisten des Polizeipräsidiums Mittelfranken gaben in der 13. Sitzung des bayerischen NSU-Untersuchungsausschusses am Dienstag, den 05. Feburar, Auskunft zu den Ermittlungsarbeiten anlässlich der Taten des NSU. Die Kernfrage, mit der sich die Abgeordneten beschäftigten, lautete dabei: Wieso suchte man erst so spät nach Neonazis als Täter?

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„Der Untersuchungsausschuss wird in Bayern nicht viel verändern können…“

Ganze 15 Monate liegt die NSU-Enttarnung mittlerweile zurück. Doch was hat sich seither getan und welche Konsequenzen wurden gezogen – oder blieb doch alles, wie es war? Mit eben diesen und vielen anderen Fragen befasste sich am Samstag, den 02. Februar, eine Tagung unter dem Motto „Fünf NSU-Morde in Bayern – und alles bleibt, wie es ist?“ in Nürnberg.

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