News aus Oberbayern

Münchner blockieren Pegida-„Spaziergang“ am 9. November

München nahm doppelt Platz

Nicht vom Fleck kam am Montag die von Pegida gerichtlich durchgesetzte Demonstration von der Münchner Freiheit zum Siegestor und zurück. Über tausend Münchner Bürger kesselten die Islamfeinde bereits am Startpunkt ein. Die Kundgebung fiel mit etwa 150 Teilnehmern zudem kleiner aus als erwartet.

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Scharfe Töne auch bei Pegida in München

Pegida spricht davon, sie wären 500 Teilnehmer gewesen

An dem Tag, an dem ein Pegida-Anhänger einen Galgen mit zur Dresdner Kundgebung brachte und für Entrüstung sorgte, gingen auch in der bayerischen Landeshauptstadt wieder etwa 300 Islamfeinde und Rassisten auf die Straße. Eine Gruppe Neonazis posierte abschließend auf der Feldherrnhalle.

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Die RechteHeikle Personalie: Die Rechte möchte unerwünschten Kader loswerden

Peter Meidl mit einer für ihn typischen Geste, hier im Kreise der NPD bei einer Kundgebung in Freising

Die Neonazis aus den Reihen der Partei Die Rechte haben offenbar genug von ihrem „Parteifreund“ Peter Meidl. Auf der zweiten Landesvorstandssitzung wurde einstimmig der Ausschluss des reisefreudigen Rosenheimers beschlossen. Seine öffentlichen Aussagen pro Nationalsozialismus oder mögliche Verurteilungen sind aber nicht der Grund.

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Pegida MünchenDank Pegida: Neonazis können in München vor Feldherrnhalle ziehen

T-Shirt der Münchner Neonazi-Szene mit NS-Vereidigung vor der Feldherrnhalle

Auf ihrer zweiten Demonstration nach der Sommerpause zog es den Münchner Ableger der Pegida-„Bewegung“ durch die Münchner Innenstadt entlang auch von historisch vorbelasteten Gebäuden und Plätzen bis hin zur Feldherrnhalle, dem Schauplatz des Hitler-Putsches Mit im Schlepptau waren wie fast immer bekannte Neonazis. Eigene Demonstrationen dürften sie rechtlich dort wohl kaum abhalten können.

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