News aus Oberbayern

Razzia bei Schießsportverein – Vorstufe zum Verbot von Pegida München?

130 Polizisten gingen heute gegen die „Bayerische Schießgruppe München e. V.“ vor. Laut Behörden bestehe eine enge Verbindung zum Münchner Pegida-Ableger. Innenminister Herrmann sprach von einem möglichen „bewaffneten Arm“. Ein Verbot könnte den Islamhassern auf die Füße fallen.

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Nürnberg / MünchenPegida in Bayern nur noch ein Ärgernis für Autofahrer und Behörden

Mit Pegida in München und Nürnberg sind im Freistaat noch zwei Ableger aktiv, die mehr oder minder vor sich hindümpeln. Während in der Landeshauptstadt Neonazis offen empfangen werden, führt in Nürnberg der vom Verfassungsschutz beobachtete Michael Stürzenberger weiterhin Regie. Auch eine extra Mobilisierung mit Hilfe des „Mutterschiffs“ aus Dresden zum zweiten Geburtstag half wenig.

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Pegida München feiert brennende Moschee

Der Pegida-Ableger in der bayerischen Landeshauptstadt dümpelt vor sich hin. Die zunehmende Bedeutungslosigkeit scheint der führende Kopf Heinz Meyer mit gesteigerter Radikalität begegnen zu wollen. Dabei distanzierte er sich sogar von AfD-Chef Frauke Petry und sagte den Kölner Karneval ab.

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Polizei unterbindet antisemitisches Video bei Pegida München

Die bayerischen Behörden schauen offenbar bei den Münchner Islamfeinden von Pegida nun genauer hin. Heinz Meyer wurde untersagt, Versammlungsleiter zu sein. Am Montag griffen die Beamten auch direkt ein und unterbanden die Vorführung eines Videos. Ein im Umgang bisher einmaliger Vorgang.

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