News aus Oberfranken

Die RechteRechte Resterampe mit Pegida-Tönen in Bamberg

Nach mehreren verbotenen Kundgebungen bekamen die Anmelder aus den Reihen der neonazistischen Kleinstpartei Die Rechte am geschichtsträchtigen 30. Januar die Erlaubnis zu einer Kundgebung in der Universitätsstadt Bamberg. Rund 80 Teilnehmer folgten den Ausführungen bekannter rechtsextremer Akteure.

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Der Dritte WegGespenstischer Fackelmarsch durchs nasskalte Wunsiedel

Im Jahr eins nach dem zum Spendenlauf umfunktionierten „Heldengedenken“ zeigte sich die neonazistische Szene um die Partei Der Dritte Weg nach außen unbeeindruckt. An verschiedenen Orten wurden sie an die Satire-Aktion im letzten Jahr erinnert. Der dieses Jahr spätere Beginn gab der Demonstration einen schaurigen Charakter.

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Grenzbau in SchirndingPegida-» Grenzsicherung» schafft keinen Kilometer

Klein und übersichtlich blieb am vergangenen Sonntag der zweite Anlauf der Pegida-„Bewegung“, im oberfränkischen Schirnding symbolisch eine Grenze Richtung Tschechien zu errichten. Einschlägig bekannte Redner wie Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek erschienen trotz Ankündigung erst gar nicht. Dem Spaziergang der Gegendemonstranten unter dem Motto „Grenzenlos glücklich“ schlossen sich dagegen über tausend Bürger an.

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Nach der RazziaPolizei nimmt aufgerüstete Bamberger Rechtsextremisten hoch

Mit einer Razzia haben die Sicherheitsbehörden die zunehmende Aufrüstung der rechtsextremen Szene in Bamberg und Teilen Mittelfrankens gestoppt. Am Donnerstag präsentierten die Behörden das erschreckende Ergebnis der Durchsuchungen. ENDSTATION RECHTS.Bayern blickt auf die Geschichte der Bamberger Szene und ihre Verbindungen.

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Die Rechte«Held» Wohlleben und ein neuer Kreisverband in Bamberg

Nach der Gründung eines Kreisverbandes in Nürnberg konnte die neonazistische Partei Die Rechte eine weitere Neugründung melden. Im oberfränkischen Bamberg soll es laut einer Meldung der Partei nun einen Ableger geben. Die Basis dürfte aus dem Umfeld der lokalen Anti-Asyl-Seite stammen. Der Münchner Kreisverband um den Neonazi Philipp Hasselbach solidarisierte sich in einer Kundgebung mit den im NSU-Verfahren angeklagten Ralf Wohlleben, Beate Zschäpe und einem inhaftierten Holocaustleugner.

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