News aus Oberfranken

Grenzbau in SchirndingPegida-» Grenzsicherung» schafft keinen Kilometer

Klein und übersichtlich blieb am vergangenen Sonntag der zweite Anlauf der Pegida-„Bewegung“, im oberfränkischen Schirnding symbolisch eine Grenze Richtung Tschechien zu errichten. Einschlägig bekannte Redner wie Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek erschienen trotz Ankündigung erst gar nicht. Dem Spaziergang der Gegendemonstranten unter dem Motto „Grenzenlos glücklich“ schlossen sich dagegen über tausend Bürger an.

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Nach der RazziaPolizei nimmt aufgerüstete Bamberger Rechtsextremisten hoch

Mit einer Razzia haben die Sicherheitsbehörden die zunehmende Aufrüstung der rechtsextremen Szene in Bamberg und Teilen Mittelfrankens gestoppt. Am Donnerstag präsentierten die Behörden das erschreckende Ergebnis der Durchsuchungen. ENDSTATION RECHTS.Bayern blickt auf die Geschichte der Bamberger Szene und ihre Verbindungen.

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Die Rechte«Held» Wohlleben und ein neuer Kreisverband in Bamberg

Nach der Gründung eines Kreisverbandes in Nürnberg konnte die neonazistische Partei Die Rechte eine weitere Neugründung melden. Im oberfränkischen Bamberg soll es laut einer Meldung der Partei nun einen Ableger geben. Die Basis dürfte aus dem Umfeld der lokalen Anti-Asyl-Seite stammen. Der Münchner Kreisverband um den Neonazi Philipp Hasselbach solidarisierte sich in einer Kundgebung mit den im NSU-Verfahren angeklagten Ralf Wohlleben, Beate Zschäpe und einem inhaftierten Holocaustleugner.

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WunsiedelEntwicklung im Nordosten Oberfrankens bleibt unerfreulich

Der dritte Weg war in Wunsiedel? Eigentlich will man schreiben: Das Freie Netz Süd war in Wunsiedel. Allen Streit- und Austrittsgerüchten zum Trotz: Tony Gentsch, Matthias Fischer und Rico Döhler haben ihre kruden Theorien und Verdrehungen an die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des rechtsextremen „Gedenkmarsches“ gebracht.

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Kundgebung Tausend Bamberger Bürger gegen Berlins NPD-Chef Schmidtke

Mit einer eindrucksvollen Kundgebungen haben am Samstag viele Einwohner Bambergs gegen eine Versammlung, zu der die Verantwortlichen einer lokalen rassistischen Facebook-Seite aufgerufen hatten, Stellung bezogen. Helfen musste den 45 meist ortsansässigen Rechtsextremisten der Vorsitzende der Berliner NPD, Sebastian Schmidtke, der seine Argumentation auf einem klassischen Stück rechter Bauernfängerei aufbaute.

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