Kategorie Rechtsextremismus

Der Dritte WegPlauen: Rechte Randale mit Ankündigung

Einsatz der Wasserwerfer gegen den Dritte Weg in Plauen

Erneut kam es bei der Mai-Demo der neonazistischen Kleinstpartei Der Dritte Weg zu massiven Ausschreitungen. Die sächsische Polizei musste Wasserwerfer und Pfefferspray einsetzen. Im Anschluss wurde den etwa 750 Teilnehmern trotz der Gewalt eine Eilversammlung zurück zum Bahnhof genehmigt.

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PublikationenNPD Bayern imitiert Bekanntmachungen zur Willkommenskultur

NPD in der Krise - Symbolfoto

Im zunehmenden Konkurrenzkampf völkischer und nationalistischer Gruppen um Aufmerksamkeit für ihre Positionen versucht sich nun auch die NPD Bayern Gehör zu verschaffen. Die veröffentlichten Publikationen zeigen aber eher, wie schlecht es um den Landesverband bestellt ist.

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Pegida München / Nürnberg / FrankenNur wenige Islamhasser diese Woche auf Bayerns Straßen

München: So übersetzt eine Teilnehmerin die angebliche Bejahung des Rechts auf Asyl

In allen drei Städten mit lokalen Ablegern der islamfeindlichen Pegida-Bewegung kam es diese Woche zu Kundgebungen. Mit insgesamt etwa 220 Anhängern in München, Würzburg und Nürnberg dürfte dies nach der Ausbootung von Michael Stürzenberg zahlenmäßig ein gemeinsamer Tiefpunkt gewesen sein. Bedenkliche Inhalte gab es auch ohne den bekannten Die Freiheit-Mann.

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Neonazi-Aufmarsch1.Mai in Saalfeld: Unverantwortliche Polizeistrategie im Umgang mit dem größten Neonazi-Aufmarsch des Tages

Nazi-Demonstration durch Saalfeld Polizei hielt sich zurück

700 Neonazis schlossen sich gestern der Demonstration der Partei Der Dritte Weg im thüringischen Saalfeld an. Eine Blockade stoppte den Aufmarsch auf halber Strecke. Trotz Attacken auf Journalisten und ausbrechenden Teilnehmern agierte die Polizeiführung übertrieben nachsichtig und erlaubte den Neonazis einen Triumphzug durch die Stadt.

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Verfassungsschutzbericht 2014Bayerns rechtsextreme Szene hat Verbot des Freien Netz Süd überstanden

Verfassungsschutzbericht 2014

Am Montag stellte Staatsminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2014 vor. Strukturell trägt er vor allem der Auflösung vieler Kameradschaftsstrukturen zugunsten der Partei Der Dritte Weg Rechnung. Dem wieder anwesenden „Beobachtungsobjekt“ Michael Stürzenberger wird mehr Raum gewidmet. Die BayernSPD bringt zudem ein Verbot der Splitterparteien Die Rechte und Der Dritte Weg ins Spiel.

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