News aus Unterfranken

UnterfrankenNPD-Kreisvorsitzender schlägt bei Asyl-Veranstaltung zu

Am Montag versuchten mindestens vier Angehörige der rechten Szene, eine Veranstaltung zum Thema Flucht und Asyl mit Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth in Goldbach zu stören. Beim Verlassen des Saales schlug einer der Störer zu. Die Polizei konnte einen Großteil nun identifizieren. Darunter waren zwei bekannte NPD-Funktionäre.

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Die RechteBayerische Neonazi-Parteizentrale muss dicht machen

Vor genau einem Monat gründete sich der bayerische Landesverband Der Rechten unter der Regie des mehrfach vorbestraften Neonazis Philipp Hasselbach. Fortan wollte die Splittergruppierung ihre Aktivitäten von einer geplanten Zentrale in Kolitzheim-Stammheim, in der auch Konzerte und Schulungsveranstaltungen stattfinden sollten, steuern. Dazu wird es aber vorerst nicht kommen.

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Stammheim / UnterfrankenMit Vielfalt gegen die Einfalt der Rechten

Bereits zum zweiten Mal rief das lokale Bündnis «Stammheim ist bunt» zu einer Kundgebung gegen eine Veranstaltung der neonazistischen Partei Die Rechte auf. Nachdem bereits am Pfingstsonntag hunderte Menschen zu einer Andacht gegen rechts gekommen waren, waren es am vergangenen Samstag wieder 300 Menschen aus dem Ort und der Umgebung, die sich gegen das Zentrum der Rechtsextremisten mitten im Ort wehrten.

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Die RechteUnterfranken stellen sich gegen sich einnistende Neonazis

Weit mehr als 1000 Menschen sind am Pfingstsonntag dem Aufruf des Bündnisses „Stammheim ist bunt“ gefolgt und haben gemeinsam friedlich gegen die Eröffnung der Parteizentrale der „Rechten“ in einem ehemaligen Gasthof in Stammheims Ortsmitte protestiert.

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Neonazi-AufmarschWürzburg: 19 Autos mussten für 21 Neonazis weichen

Bescheiden und übersichtlich fiel gestern die Beteiligung an einer rechtsextremen Gedenkveranstaltung in Würzburg aus. Anlass war der Jahrestag der Bombardierung der Stadt gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Mehrere Hundert Menschen protestierten lautstark gegen den mit einem großen Polizeiaufgebot abgesicherten Rundgang. Am Samstag waren in einer eigenen Veranstaltung schon über 5.000 Demokraten gegen den Neonazi-Aufmarsch, aber auch gegen die von Pegida ausgehenden Stimmungen, auf die Straße gegangen.

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