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Drei Fragen zu: Ernst Jünger«Er war einer der wortgewaltigsten Antidemokraten und Antiparlamentaristen jener Zeit.»

Ernst Jünger (1895 – 1998) gilt als eines der ideologischen Vorbilder der Identitären Bewegung. Vielen ist er vor allem durch sein erstes Buch In Stahlgewittern ein Begriff. Im April war Jünger auch Thema bei einem offenen Stammtisch der Jungen Alternative Franken. ENDSTATION RECHTS.Bayern sprach dazu mit dem Politikwissenschaftler Nasser Ahmed, der aktuell über Ernst Jünger promoviert.

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KundgebungStürzenberger und Crew vereinsamten am Regensburger Domplatz

Nur für ihre Live-Streams hielten am Samstag 14 Islamfeinde eine Kundgebung vor exklusiver Kulisse am Regensburger Dom ab. Die Pegida-Aktivisten Stürzenberger, Tegetmeyer & Co. brachen die Veranstaltung nach einer längeren Pause schließlich ab. Gegen die kurzfristig bekannt gewordene Veranstaltung stellten sich in der Spitze hundert Gegendemonstranten.

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Neustart wird FehlstartBachmann und Stürzenberger in München: Pegida-Teilnehmerzahl brach stark ein

Knapp unter hundert Anhänger verfolgten am Samstag die zweite Veranstaltung von Pegida Dresden am Münchner Marienplatz. Der von Lutz Bachmann und Michael Stürzenberger erklärte Neustart des Originals in der Landeshauptstadt floppte somit erneut. Der Radikalität der gemachten Aussagen tat das allerdings keinen Abbruch.

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Vorwürfe gegen drei Mitglieder und die BüroleiterinAfD Freising: Ein ziemlich rechter Kreisvorstand

Immer wieder gibt es größere und kleinere Enthüllungen über extrem rechte Verstrickungen von AfD-Funktionären bis hin zu Mitarbeitern in Landtagen und Bundestag. ENDSTATION RECHTS.Bayern wurden diverse Screenshots zugespielt, die einen Blick auf Mitglieder im Kreisvorstand der AfD Freising-Pfaffenhofen unter dem Vorsitz des Bundestagsabgeordneten Johannes Huber werfen. Vorwürfe gibt es gegen drei Vorstandsmitglieder und – wieder mal – seine Büroleiterin.
Update: zwei Funktionäre wollen in Folge der Vorwürfe die Partei verlassen.

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Verfassungsschutzbericht 2017 für BayernSPD beklagt halbherzigen Verfassungsschutzbericht ohne AfD

Am Donnerstag stellte Innenminister Joachim Herrmann den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2017 vor. Durch neue Gruppen wie die „Soldiers of Odin“ sei die rechtsextreme Szene noch ausdifferenzierter geworden. Während die SPD im Landtag den fehlenden Blick auf rassistische Tendenzen allgemein beklagte, irritierte Herrmann mit einem geschichtsvergessenen Narrativ aus dem AfD- / rechtspopulistischen Fundus.

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