Pegida sammelt sich rechts. Erst nach Tumulten trennte die Polizei streng beide Seiten

Kein Aufmarsch am MontagPegida München kam, sah und sagte ab

Der Montagabend lief in München ohne einen Aufmarsch der islamfeindlichen „Bewegung“ ab. Den Veranstaltern erschien die am Karlsplatz / Stachus zugewiesene Fläche, die sie laut Bescheid so akzeptiert hatten, zu klein. Nicht alle Anhänger bekamen die selbstverschuldete Absage mit.

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Erneut viele Bürger gegen Rechts auf der StraßeZirndorf: Für Blockade gab es Freibier

Aufstellung zum Gruppenfoto. Viel größer war der rechte Aufmarsch nicht.

Wenige Wochen nach einer Mini-Demonstration kehrten rechtsextreme Kreise am Sonntag ins mittelfränkische Zirndorf zurück. Ihr Plan: über 8 Stunden lang von Station zu Station ihr Weltbild mitten in Stadt mit einer großer Flüchtlingseinrichtung verbreiten. Wieder ging die Bevölkerung gegen die Veranstaltung in großer Zahl auf die Straße. Ein Teil der Blockierer wurde „bayerisch“ entlohnt.

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AfD BayernJüngste Gewalttaten in Bayern: Kaum öffentlicher Zuspruch für Instrumentalisierungsversuch durch AfD

Blick auf die wenigen Teilnehmer zur Hälfte der Veranstaltung

Nach Nizza und der Axtattacke von Würzburg, unter dem Eindruck von München und noch vor Ansbach versuchte die AfD Bayern mit einer öffentlichen Veranstaltung politisches Kapital aus den jüngsten Ereignissen zu ziehen. Die Partei vermied einen offenen Schulterschluss mit bekannten Neonazis, offenbarte aber einige Einblicke in ihre Denkweisen. Nur etwa 80 Anhänger folgten dem Aufruf.

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