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a.i.d.a. rehabilitiert!

«Die juristischen Auseinandersetzungen der „Antifaschistischen Informations- Dokumentations- und Archivstelle München” (a.i.d.a. e.V.) wegen ihrer Einstufung in den Bayerischen Verfassungsschutzberichten 2009, 2010 und 2011 als „linksextremistische” Organisation enden für den Verein erfolgreich.

Das bayerische Innenministerium verpflichtet sich in einem Vergleich, rückwirkend die Einstufung der a.i.d.a. e.V. als „linksextremistisch“ zurückzunehmen und die jeweiligen Jahresberichte entsprechend abzuändern. Weiterhin sichert das Innenministerium zu, den Verein auch künftig nicht mehr im Verfassungsschutzbericht zu nennen. Im Rahmen dieses Vergleichs erklärt sich a.i.d.a. bereit, eine Weblinkliste auf der a.i.d.a.-Homepage zu überarbeiten.» schreibt a.i.d.a. in seiner Presseerklärung.

Verfassungsschutzbericht: erneut Stimmungsmache gegen a.i.d.a. und VVN/BdA

Heute stellte Innenminister Herrmann (CSU) den neuen Verfassungsschutzbericht vor. Wie bereits in den Vorjahren werden in diesem Bericht antifaschistisch tätige Organisationen diffamiert und als «linksextremistisch» bezeichnet.
Wir dokumentieren hierzu die Presseerklärung der SPD-Landtagsabgeordneten Helga Schmitt-Bussinger und Florian Ritter.

Josef-Felder-Preis für a.i.d.a.

„Unsere Verfassung braucht Schutz. Der Schutz der Verfassung ist nicht die Sache von anonymen Ermittlern, es geht um genaues, dauerhaftes Hinsehen und Hinhören der Demokraten. Die Arbeit von a.i.d.a. ist daher Verfassungs- und Demokratieschutz im allerbesten Sinne.“ Dies erklärte Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, im Rahmen der Verleihung des Josef-Felder-Preises an die „antifaschistische dokumentations-, informations- und archivstelle München.“