Schlagwort Alternative für Deutschland – AfD

Neue Broschüre über rechte StrukturenBraune Soß aus Nordbayern

Am Freitag stellte das Nürnberger Bündnis „Nazistopp“ eine neue Broschüre zu rechten Strukturen in Franken vor. Fünf Jahre nach der ersten Ausgabe der „Braune Soß aus Nordbayern“ erschien nur der Nachfolger, aufgrund der zahlreichen Neuerungen eher ein zweiter Band als neue simple Neuauflage.

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Rechtsextremer AblegerPegida München ruft in Augsburg zur Wahl der AfD auf

Zu einer offenen Werbeveranstaltung für die rechte Partei verkam der Auftritt des Münchner Pegida-Ablegers in der Fuggerstadt. Daneben präsentierte sich die Organisation um Heinz Meyer noch einen Grad radikaler als bisher. Der Platz war erneut umringt von Gegendemonstranten. Die Polizei zählte in der Spitze 1.500 Pegida-Gegner.

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AfD-Bundestagskandidaten Rechte Lautsprecher durch noch rechtere Strippenzieher ersetzt

Bei der Aufstellung der Kandidaten für den Bundestag sind bei der AfD Bayern überraschend der Landesvorsitzende Petr Bystron und die Deggendorferin Katrin Ebner-Steiner durchgefallen. Zwei der ersten drei Plätze gingen an weitgehend unbekannte Kandidaten, die wohl vom Björn Höcke nahestehenden Parteiflügel unterstützt wurden. Der ehemalige Schatzmeister zog inzwischen die Konsequenzen und trat aus der AfD aus.

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Nach Hitler-Postings Verzicht auf BundestagskandidaturAfD-Funktionärin Elena Roon: Extrem rechts oder extrem naiv?

In der Affäre um geteilte Hitler-Bilder und ein Video der Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck hat der bayerische AfD-Landesverband die in Nürnberg beheimatete Russlanddeutsche Elena Roon entlastet. Heute zog sie ihre Kandidatur für den Bundestag zurück. Im Gegensatz zur Partei zog ihr Arbeitgeber Konsequenzen aus den Postings. In der Affäre um Roon ging es aber wohl auch um einen innerparteilichen Machtkampf.

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Bericht im LandtagReichsbürger in Bayern: Probleme weiten sich aus

Vor dem Innenausschuss des Landtags in München erstattete Innenminister Joachim Herrmann am Mittwoch Bericht über die Aktivitäten von Reichsbürgern im Freistaat. Zu den schon bekannten 1.700 bestätigten Anhängern der Ideologie kamen 1.600 weitere Verdachtsfälle hinzu. Zwei Funktionäre der AfD seien zudem in den Fokus gerückt. Die Opposition begrüßte das nun endlich erfolgende robuste Vorgehen.

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