Schlagwort Antisemitismus

NürnbergDemonstration für Holocaust-Leugner: Maximale Provokation, minimale Reaktion der Polizei

Am Ende waren es 250 Teilnehmer, die sich am Samstag einem Aufruf aus der neonazistischen Szene anschlossen und in Nürnberg für die derzeit inhaftierten Holocaust-Leugner Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Monika Schaefer und den im NSU-Prozess angeklagten Ralf Wohlleben auf die Straße gingen. Sie forderten die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen. Bei der Abschlusskundgebung kamen es durchgehend zu Grenzüberschreitungen. Die Polizei griff während der Veranstaltung nicht ein.

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NPD / Die RechteAuslöschung der „weißen Rasse“ durch Juden – Wie Parteifunktionäre Horst Mahler huldigen

Weitgehend unter sich blieben Neonazis, Polizei, Fachjournalisten und antifaschistisch motivierte Gegendemonstranten bei einer Veranstaltung von Die Rechte und NPD für den Holocaust-Leugner. Dieser sei, so ein Redner, ein glühendes Vorbild. In von dem derzeiten in Ungarn festsitzenden Mahler eingespielten Statements wurde antisemitischen Aussagen Tür und Tor geöffnet.

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Polizei unterbindet antisemitisches Video bei Pegida München

Die bayerischen Behörden schauen offenbar bei den Münchner Islamfeinden von Pegida nun genauer hin. Heinz Meyer wurde untersagt, Versammlungsleiter zu sein. Am Montag griffen die Beamten auch direkt ein und unterbanden die Vorführung eines Videos. Ein im Umgang bisher einmaliger Vorgang.

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Völkische Ideologie im Ferienlager

Kindererziehung steht bei der antisemitischen, rassistischen „Ludendorff-Bewegung“ ganz oben auf der Agenda – regelmäßig werden für die Anhänger auch „philosophische“ Schulungen organisiert.
Fernab der kritischen Öffentlichkeit geben die „Ludendorffer“ ihre Ideologie an Jugendliche weiter. Die Mischung aus völkischer Ideologie und Kindererziehung scheint besorgniserregend. In vielen Familien („Sippen“) wird das antidemokratische Gedankengut Ludendorffs weitergelebt und auch an die Jüngsten weitergegeben.

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Aufkleber gegen Rechtsextremismus

Im Landesbüro der Jusos Bayern sind neue Aufkleber gegen Rechtsextremismus verfügbar.
Die Bestellung ist für Jusos und SPD-Mitglieder kostenlos. Auch an Nicht-SPD-Mitglieder können kleine Mengen unentgeldlich abgegeben werden.
Größere Bestellungen nur nach telefonischer Rücksprache.

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