Schlagwort Bagida

Pegida MünchenDrunter und drüber beim Münchner Pegida-Ableger

Gerade einmal 130 Anhänger kamen am Montag zur zwölften Kundgebung von Bagida in München zusammen. Hinter den Kulissen scheint es dabei ziemlich zu rumoren. Michael Stürzenberger, lange Kopf der bayerischen Islamhasser, wurde offenbar ausgebootet. Er antwortete darauf mit einer Generalabrechnung.

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Pegida BayernBagida akzeptierte wieder Neonazis und ließ bereitwillig Attacken auf Medienvertreter zu

Im Schnitt 150 Pegida-Anhänger gingen gestern in München auf die Straße. Dabei erzwang eine Blockade einen leicht verkürzten Weg. Organisatorisch und inhaltlich unterschied sich der Aufzug kaum noch von einer Neonazi-Demo. Fotografen wurden zu Freiwild erklärt – und am Ende feierte sich Bagida mit einem Goebbels-Zitat

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Bagida / PegidaLautstark und hetzerisch gegen die eigene Bedeutungslosigkeit

Am Montag ging in München wieder der größte bayerische Pegida-Ableger auf die Straße. Laut Polizei schlossen sich nur wenige hundert Anhänger an. Die organisierte rechtsextreme Szene schaut in einem kleinen Grüppchen vorbei. Michael Stürzenberger bewies in seinen Ausführungen, dass gar kein NPDler zu Wort kommen muss, um deren Ansichten zu verbreiten.

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Pegida / Bagida15.000 Pegida-Gegner verbanden Gotteshäuser mit Friedenskette

Mit einer eindrucksvollen Lichterkette setzten am Montag viele Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt ein Zeichen für Frieden und Versöhnung und somit auch gegen den von Pegida ausgehenden Hass. Die Aktion verband fünf Gotteshäuser in der Innenstadt. Zu dem kurzen Spaziergang von Bagida kamen erneut deutliche weniger Teilnehmer, aber auch wieder bekannte Neonazis.

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BildstreckeProtest gegen Bagida in München am 26.01.2015

Die Initiativen München ist bunt und Bellevue di Monaco, die in den vergangenen Wochen jeweils aufwendige Gegenveranstaltungen zum Aufmarsch des Pegida-Ablegers Bagida organisiert hatten, verzichteten am Montag auf eine eigene Kundgebung. Die Organisatoren setzten auf den lauten Protest vieler Münchnerinnen und Münchner entlang der Strecke. „Der Protest muss nicht jedes Mal dieselbe Form annehmen – wichtig ist nur, dass wir nach den Rechten schauen und unmissverständlich zeigen, dass menschenfeindliche und demokratiefeindliche Parolen in unserer Stadt kein Gehör finden», so Micky Wenngatz von München ist bunt. Mit mitgebrachten Instrumenten wurde an dem Tag Bagida der Marsch geblasen.

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