Schlagwort Die Rechte

Verfassungsschutzbericht 2014Bayerns rechtsextreme Szene hat Verbot des Freien Netz Süd überstanden

Am Montag stellte Staatsminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz den Verfassungsschutzbericht 2014 vor. Strukturell trägt er vor allem der Auflösung vieler Kameradschaftsstrukturen zugunsten der Partei Der Dritte Weg Rechnung. Dem wieder anwesenden „Beobachtungsobjekt“ Michael Stürzenberger wird mehr Raum gewidmet. Die BayernSPD bringt zudem ein Verbot der Splitterparteien Die Rechte und Der Dritte Weg ins Spiel.

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Die RechteNeonazis luden als Nügida zum Mini- «Spaziergang»

Beim zweiten Spaziergang des nunmehr inoffiziellen Pegida-Ablegers Nügida trafen sich in Nürnberg lediglich 40 Anhänger und zogen vom Sammelpunkt zum Bundesamt für Flüchtlinge und Migration. Organisatorisch und inhaltlich befand sich die Kundgebung komplett in der Hand der neonazistischen Kleinstpartei Die Rechte um den Münchner Funktionär Philipp Hasselbach.
UPDATE (11.03.2015) Nügida hat alle Anmeldungen für die nächsten Veranstaltungen beim Ordnungsamt überraschend zurückgezogen

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Die RechteAngriff auf feministische Demonstration durch Neonazis nach eigener Kundgebung in Nürnberg

Im Rahmen einer Gefangenenkampagne kamen gestern etwa 25 Angehörige und Sympathisanten der Partei Die Rechte vor der JVA in Nürnberg zusammen. Sie forderten die Freilassung des dort inhaftierten Neonazis und Holocaustleugners Gerd Ittner. Danach sollen Teilnehmer am Bahnhof eine Demonstration zum Weltfrauentag angegriffen haben.

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Die Rechte«Held» Wohlleben und ein neuer Kreisverband in Bamberg

Nach der Gründung eines Kreisverbandes in Nürnberg konnte die neonazistische Partei Die Rechte eine weitere Neugründung melden. Im oberfränkischen Bamberg soll es laut einer Meldung der Partei nun einen Ableger geben. Die Basis dürfte aus dem Umfeld der lokalen Anti-Asyl-Seite stammen. Der Münchner Kreisverband um den Neonazi Philipp Hasselbach solidarisierte sich in einer Kundgebung mit den im NSU-Verfahren angeklagten Ralf Wohlleben, Beate Zschäpe und einem inhaftierten Holocaustleugner.

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