Schlagwort Freies Netz Süd

Freies Netz Süd: Schlagstöcke und „Paulchen Panther“

Etwa 90 Nazis vom «Freien Netz Süd» marschierten am Samstag in München auf, um gegen das alternative „Kafe Marat“ zu demonstrieren und „Freiräume für nationale Jugendliche“ zu fordern. Ein Teil der Demonstrationsteilnehmer unterstrich diese Forderung dadurch, dass – wie Fotos eindeutig beweisen – Schlagstöcke mitgeführt wurden.

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Konspirative Treffen und zunehmende Gewalttätigkeit

Nach der Niederlage, die die NPD wegen ihres in einem Landshuter Gymnasium geplanten «JN-Kongresses» vor zwei Gerichtsinstanzen hinnehmen musste, führte sie nach eigenen Angaben den Kongress mit 70 Teilnehmern an einem geheim gehaltenen Ort in Franken durch.
Bereits am Tag vorher fand – auch unter konspirativen Bedingungen – das „Dreikönigstreffen“ der NPD in Oberfranken statt.

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Freies Netz Süd lud zum Klagelied nach Schwandorf

Neonazi-Aufmarsch in Schwandorf (Foto: Endstation Rechts. Bayern)

Am Sonntag den 18.12.2011 führten Neonazis aus den Reihen des Kameradschaftsnetzwerkes «Freies Netz Süd» (FNS) einen Aufmarsch in Schwandorf durch. Thema war der Verfassungsschutz und die Berichterstattung über die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) allgemein, sowie die Berichterstattung über die lokale rechte Szene in den lokalen Masenmedien. Mehrere Berichte im «Wochenblatt», der «Mittelbayerische Zeitung» und dem «Neuem Tag» brachten unter anderem Straftaten, Gerichtsverfahren und drohende Verfahren lokaler Neonazi-Aktivisten ans Tageslicht.

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Wunsiedel: Wir gedenken der Opfer und nicht der Täter!

Nazidemonstration im Juli in Wunsiedel

Anscheinend versuchen das rechtsextreme „Freie Netz Süd“ und die NPD ihre Ankündigung nach der Auflösung des Heß-Grabes, regelmäßig in Wunsiedel Demonstrationen durchzuführen, wahr zu machen. Am 13. November, dem Volkstrauertag, wollen sie „den toten Kämpfern für Freiheit, Ehre und einem Vaterland, das Germanien oder Großdeutschland hieß und heißt“ gedenken. Bereits im Juli fand eine Demonstration unter dem Motto «Fremdarbeiterinvasion stoppen» statt, ein «Gedenkgottesdienst» im August für Rudolf Heß wurde verboten.

Unter dem Motto «Wir gedenken der Opfer und nicht der Täter!» ruft das Bündnis „Wunsiedel ist bunt“ zu einer Gegendemonstration ab 13.00 Uhr auf.

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