Schlagwort Freies Netz Süd

„Die Fronten vereinen“

Waldsassen – Rund 60 deutsche und tschechische Neonazis beteiligten sich an einem Aufmarsch des „Freien Netzes Süd“ (FNS) unter dem Motto „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ in der bayerischen Grenzgemeinde Waldsassen (Landkreis Tirschenreuth).

Unter den Teilnehmern befand sich auch Tomas Vandas, Vorsitzender der Neonazi-Partei „Delickna strana socialni spravedlnosti“ (DSSS; Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit»). Vandas war ehemals Vorsitzender der 2010 vom obersten tschechischen Verwaltungsgericht verbotenen Neonazi-Partei „Delnicka strana“ (Arbeiterpartei), die enge Verbindungen zur NPD pflegte.

Ein Artikel aus «blick nach rechts»

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Nürnberg: Teilgeständnis des Nazi-Schlägers

Heute fand die erste Verhandlung gegen Peter R. im historischen Saal 600 des Nürnberger Amtsgerichts statt. Er ist wegen versuchten Totschlag und gefährlicher Körperverletzung angeklagt, weil er im April 2010 einen deutsch-kurdischen Jugendlichen fast totgeschlagen haben soll. Das Opfer musste mehrmals wiederbelebt werden und lag lange Zeit auf der Intensivstation und ist nach mehreren Operationen immer noch gehbehindert. Auslöser für die Tat waren kritische Äußerungen des Opfers über die „Thor-Steinar“-Tasche der Freundin des Schlägers.

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«Strategieklausur» der bayerischen NPD

Letztes Wochenende traf sich die bayerische NPD im Landkreis Roth zu einer zweitägigen Klausurtagung. Ziel der Veranstaltung, an der ca. 50 Personen teilgenommen haben sollen, war lt. Pressemitteilung die Ausrichtung der Partei für die Landtagswahl 2013.

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Nazi-Treffpunkte in Fürth

Mit Demonstrationen in der Fußgängerzone und am Grünen Markt wurde letzten Samstag in Fürth auf zwei Nazi-Treffpunkte aufmerksam gemacht.
In den Gaststätten, dem „Mosquito“ und der „Gaststätte Florysche Restauration“, treffen sich regelmäßig Mitglieder und Anhänger des „Freien Netz Süd“ (FNS).

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Erlanger Nazis mobilisieren zum „Tag der Ehre“ in Budapest

Die „Freien Nationalisten Erlangen-Höchstadt“ mobilisieren für den jährlich im Februar zelebrierten „Tag der Ehre“ in Budapest und bieten dazu eine Busreise an. Ungarische und deutsche Nazis glorifizieren mit dieser Veranstaltung seit einigen Jahren den Versuch der 1945 in einer Festung eingeschlossenen SSler und ihrer ungarischen Mitkämpfer, aus der Belagerung durch die Rote Armee auszubrechen. Die meisten von ihnen fanden dabei den Tod. Budapest wurde am 13. Februar 1945 von der Roten Armee befreit.

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