Schlagwort Freies Netz Süd

Desaster für die Nazis

Europa konnte nicht „erwachen“, das Rechts-Rock-Festival des „Freien Netz Süd“ blieb verboten. Und auch die gerichtlich genehmigte Ersatzkundgebung geriet zum Desaster und wurde von den Veranstaltern vorzeitig abgebrochen.

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Halbjahresbericht des VS: Billige Propaganda von Joachim Herrmann

Am Freitag hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) den Halbjahresbericht des Landesamtes für Verfassungsschutz vorgestellt. Erwartungsgemäß wurde der Kampf gegen den Rechtsextremismus im Freistaat und die Großrazzia gegen Angehörige des „Freien Netzes Süd“ gelobt. Doch einen Grund für lobenden Worte gibt es in der Realität nicht. Ein Kommentar.

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„Europa erwacht“ nicht – Nazis wollen in Roden demonstrieren

Das von der Gemeinde Roden/Ansbach gegenüber dem Aktivisten des „Freien Netz Süd“ Norman Kempken ausgesprochene Verbot für das Rechts-Rock-Konzert am 10. August wurde lt. einer Mitteilung auf der Internetseite der Veranstalter vom Verwaltungsgericht bestätigt. Damit kann diese für die Nazis wichtige Veranstaltung, die als Nachfolge der rechtsextremen „Frankentage“ geplant war, nicht stattfinden.

Aktualisiert am 09.08.2013

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Europa kann erst mal nicht „erwachen“

Die Gemeinde Roden/Ansbach hat inzwischen das von Norman Kempken für den 10. August angemeldete Rechts-Rock-Festival „Europa erwacht“ untersagt. Die Veranstaltung sollte auf der gleichen Wiese stattfinden wie der „Nationale Frankentag“ vor zwei Jahren.

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Ansbach/Roden: «MSP ist bunt – für Toleranz, für Zivilcourage, gegen Rechts»

Das Bündnis «Main-Spessart ist bunt» ruft zu einer Gegenveranstaltung gegen die Veranstaltung «Europa erwacht» des rechtsextremen «Freien Netz Süd» auf und mobilisert für den 10. August: «Das Bündnis «MSP ist bunt» hält es für unerträglich, sollte eine sogenannte Rechtsrock-Veranstaltung unter Beteiligung des Freien Netz Süd hier im Landkreis genehmigt werden. Auf einer ähnlichen Veranstaltung bereits im August 2011 in Ansbach kam es zu Rechtsverstößen, unter anderem zu Bedrohungen von Journalisten vor Ort, was zu einer – noch nicht rechtskräftigen – Verurteilung eines der dortigen Redner führte.» schreibt das Bündnis in seinem Aufruf, den wir im Folgenden dokumentieren.

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