Schlagwort Gerhard Ittner

NürnbergDemonstration für Holocaust-Leugner: Maximale Provokation, minimale Reaktion der Polizei

Am Ende waren es 250 Teilnehmer, die sich am Samstag einem Aufruf aus der neonazistischen Szene anschlossen und in Nürnberg für die derzeit inhaftierten Holocaust-Leugner Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Monika Schaefer und den im NSU-Prozess angeklagten Ralf Wohlleben auf die Straße gingen. Sie forderten die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen. Bei der Abschlusskundgebung kamen es durchgehend zu Grenzüberschreitungen. Die Polizei griff während der Veranstaltung nicht ein.

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AfD NürnbergNürnberg: Großdemonstration der AfD floppte

Mit nur 170 Teilnehmern fiel die groß angekündigte Veranstaltung der rechtspopulistischen Partei am Tag der drei Landtagswahlen relativ klein aus. Ein Fotograf des Bayerischen Rundfunks wurde auf der kurzen Strecke von einem Anhänger attackiert. Anwesende Neonazis wurden mit zur Wahlparty in einen nahen Gasthof genommen.

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Die Rechte NürnbergGericht kippte Verbot: aber vierhundert Franken verhinderten Außenwirkung der Kundgebung der Partei „Die Rechte“

Die beiden Funktionäre der Partei „Die Rechte“, Dan Eising und Philipp Hasselbach, begrüßten die kleine Gruppe ihrer ca. 30 AnhängerInnen zur Kundgebung „Überfremdung stoppen, Fluchtursachen bekämpfen» ausdrücklich „auf dem ehemaligen Adolf-Hitler-Platz“. Möglich gemacht wurde dieser Auftritt durch das Verwaltungsgericht Ansbach, das das Verbot der Kundgebung durch die Stadt Nürnberg gekippt hatte.

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Die RechteAngriff auf feministische Demonstration durch Neonazis nach eigener Kundgebung in Nürnberg

Im Rahmen einer Gefangenenkampagne kamen gestern etwa 25 Angehörige und Sympathisanten der Partei Die Rechte vor der JVA in Nürnberg zusammen. Sie forderten die Freilassung des dort inhaftierten Neonazis und Holocaustleugners Gerd Ittner. Danach sollen Teilnehmer am Bahnhof eine Demonstration zum Weltfrauentag angegriffen haben.

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Untergetauchter Neonazi Gerhard Ittner in Portugal verhaftet

Gerhard Ittner, Foto: R. Löster

Wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth auf Anfrage von Endstation Rechts. Bayern bestätigte, wurde der bislang untergetauchte Neonazi Gerhard Ittner in Portugal verhaftet. Derzeit sitzt der ehemals flüchtige Rechtsextremist in Auslieferungshaft und muss auf die Entscheidung eines portugiesischen Gerichts warten.

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