Schlagwort Gerhard Ittner

Die Rechtsterror-Truppe NSU und Franken

Fünf der zehn Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ wurden in Bayern begangen. Bereits 2006 erkundigten sich die damals ermittelnden Beamten der Soko Bosporus nach den führenden Neonazis im „Großraum Nürnberg“. Doch die Spuren verliefen im Sande.

Ein Artikel von Andrea Röpke bei bnr

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Untergetaucht

Gerhard Ittner, Foto: R. Löster

38 Personen mit rechtsextremistischen Hintergrund werden in Bayern gesucht, sie sind untergetaucht. Bundesweit handelt es sich um 159 untergetauchte Rechtsextremisten. Dies erklärte das Bayerische Innenministerium auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen.

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SPD fordert Aufklärung über untergetauchten Rechtsextremisten

Screenshot Kontrovers (BR): rechts Gerhard Ittner

Vor einigen Tagen berichteten wir unter der Überschrift «Untertauchen – geht auch in Bayern» darüber, dass in Nürnberg 2005 der Rechtsextremist Gerhard Ittner untertauchte. Er stand in Nürnberg u. a. wegen Volksverhetzung vor Gericht und verschwand vor der Urteilsverkündung.

Florian Ritter, Rechtsextremismus-Experte der SPD-Landtagsfraktion, fordert nun von der Staatsregierung Aufklärung über die Ermittlungen gegen Ittner.

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Untertauchen – geht auch in Bayern

Screenshot Kontrovers (BR): rechts Gerhard Ittner

2005 tauchte kurz vor der Urteilsverkündung der Nürnberger Neonazi Gerhard Ittner unter und ist seitdem verschwunden. Lt. Kontrovers (Bayerisches Fernsehen) vom 16.11.2011 hatte Ittner enge Kontakte zum Thüringer Heimatschutz, dem auch Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe angehörten. So war er 2002 als Redner bei einer Veranstaltung im „Braunen Haus“ in Jena, fuhr wenig später mit einem ganzen Bus voller Gesinnungsfreunde nach Thüringen zu einer Veranstaltung.

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