Schlagwort Gernot Tegetmeyer

Pegida NürnbergNur 80 Teilnehmer beim „Neustart“ von Pegida Nürnberg

Wieder nicht „das Volk“ versammeln konnte der mittelfränkische Ableger der islamfeindlichen Pegida-Bewegung. Auch zur ersten Veranstaltung nach der Sommerpause kamen deutlich weniger als hundert Teilnehmer. Die Inhalte waren erneut bezeichnend. Mehrere hundert Gegendemonstranten protestierten gegen die Islamfeinde.

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Pegida München / Nürnberg / FrankenNur wenige Islamhasser diese Woche auf Bayerns Straßen

In allen drei Städten mit lokalen Ablegern der islamfeindlichen Pegida-Bewegung kam es diese Woche zu Kundgebungen. Mit insgesamt etwa 220 Anhängern in München, Würzburg und Nürnberg dürfte dies nach der Ausbootung von Michael Stürzenberg zahlenmäßig ein gemeinsamer Tiefpunkt gewesen sein. Bedenkliche Inhalte gab es auch ohne den bekannten Die Freiheit-Mann.

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Pegida NürnbergNürnberg hält zusammen gegen Pegida

Am Ende war das Kräfteverhältnis, das die Polizei herausgab, wieder eindeutig. Die Einsatzkräfte machten 80 Anhänger der islamfeindlichen Initiative aus, 500 Menschen aus den unterschiedlichsten Spektren standen dagegen. Auf Seiten der Gegner sprach eine Angehörige jüdischer Holocaustopfer. Unterdessen echauffierte sich Pegida über einen angeblichen Angriff auf einen Rollstuhlfahrer.

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Kommunalwahl in SachsenStürzenberger: Wo Pegida antritt, dort zieht die AfD zurück

Der Kopf der bayerischen Pegida-Bewegung, Michael Stürzenberger, konnte am Donnerstag lediglich 50 Anhänger nach Nürnberg mobilisieren und damit weniger als in der Vorwoche. Er berauschte sich an den Ausschreitungen von Frankfurt und ging wie selbstverständlich davon aus, dass bei den Kommunalwahlen in Sachsen die AfD zugunsten von Pegida bereitwillig das Feld räumt.

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