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Paukenschlag! NPD-Chef Holger Apfel tritt zurück

Aktualisierte Version: Nach NPD-Angaben ist Holger Apfel heute morgen von seinen Ämtern als Vorsitzender der NPD und als Chef der sächsischen NPD-Landtagsfraktion zurückgetreten. Grund soll ein Burnout des 42-Jährigen sein. Mittlerweile bringen sich mit dem Schweriner Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs und Apfels Vorgänger Udo Voigt die ersten potentiellen Nachfolgekandidaten in Stellung.

Mit freundlicher Genehmigung von Endstation Rechts

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Parteiinterne Machtkämpfe eskalieren: NPD droht neue Schlammschlacht

Nun ist es offiziell: Der Vorsitzende der Schweriner NPD-Fraktion, Udo Pastörs, möchte als Spitzenkandidat seiner Partei zur Europawahl antreten. Geräuschlos wird seine Aufstellung wahrscheinlich nicht über die Bühne gehen. Hinter den Kulissen scheint sich womöglich ein neuer Machtkampf anzubahnen, der die Partei zerreißen könnte. Denn auch Karl Richter aus München scheint Interesse an der Kandidatur zu haben.

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Aschaffenburg: NPD-Vorsitzender Apfel vorübergehend festgenommen

Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, wurden dreizehn Funktionäre der NPD, die derzeit im Rahmen ihrer Deutschland-Tour in Bayern unterwegs sind, nach der Kundgebung in Aschaffenburg vorübergehend festgenommen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung. Durch die Begleitmannschaft des NPD-Lkws hatte es vorher Angriffe gegen Passanten und einen Radfahrer gegeben. Unter den Festgenommenen war auch der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel.

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Nächstes Wahl-Fiasko: Bayern-NPD scheitert bereits an Unterschriften

Die NPD wird zur Landtagswahl in Bayern nicht flächendeckend antreten können. Fast jeder zweite potentielle Wähler bleibt außen vor und das Überspringen der extrem wichtigen Ein-Prozent-Hürde rückt in weite Ferne. Während sich die NPD erneut in Durchhalteparolen flüchtet, hat die parteifreie Szene nur Häme für das Scheitern übrig.

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Bayern: NPD scheitert bei der Unterschriftensammlung!

Laut noch nicht offiziell bestätigten Meldungen hat es die NPD in Bayern nicht geschafft, die nötigen Unterstützerunterschriften für eine flächendeckende Kandidatur zur Landtagswahl am 15. September zu sammeln. In Unterfranken und in Oberbayern würde demnach die NPD nicht auf den Stimmzetteln stehen.

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