Schlagwort Holocaustleugner

Video zur jährlichen Reinhold-Elstner-MahnwacheExtrem rechte Mahnwache für verstorbenen Holocaustleugner in München

Am 25.April gedachten etwa 25 Neonazis aus den Reihen der Parteien III.Weg und NPD, sowie Anhänger kleinerer Kameradschaften in München dem Holocaustleugner Reinhold Elstner. Der ehemalige Wehrmachtssoldat hatte sich 1995 aus Protest gegen die «Wehrmachtsausstellung» vor der Feld herrnhalle selbst in Brand gesetzt und war am Tag danach seinen Verletzungen erlegen. Gegen die Mahnwache protestierten etwa 125 Personen aus zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Gruppen.

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Szeneanwalt Nahrath «bringt Mandanten ins Gefängnis»

Mit sechs Monaten Freiheitsstrafe endete am 29.10.2013 die zweitägige Berufungsverhandlung gegen den 1946 geborenen Holocaustleugner Gerd Walther aus Zossen vor dem Landgericht Regensburg. In der ersten Instanz war er noch mit Bewährung davongekommen. Die Verteidigung hatte der Berliner Szeneanwalt Wolfram Nahrath übernommen.

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Auch Derrick half Williamson nicht. Gericht bestätigt Strafe wegen Holocaustleugnung

Mit der Verwerfung der Berufung endete am 23.09.2013 die zweitägige Verhandlung gegen den ehemaligen Bischof der erzkonservativen Piusbruderschaft, Richard Williamson. Es bleibt bei einer Geldstrafe in Höhe von 90 Tagessätzen zu 20,- Euro. Die mittlerweile vierte Verhandlung in Regensburg samt Beweisaufnahme lieferte kaum neue Erkenntnisse, wohl aber neue Anekdoten.

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Holocaustleugner Williamson (vorerst) erneut zu einer Geldstrafe verurteilt

Die Verharmlosung des nationalsozialistischen Massenmords an den europäischen Juden durch den ehemaligen Bischof der Piusbruderschaft Richard Williamson beschäftigt weiterhin die deutsche Justiz. Nach Aufhebung früherer Urteile durch das OLG Nürnberg wurde erneut vor der Amtsgericht Regensburg verhandelt. Auch nach dem neuen Urteil bleibt es bei einer – nun allerdings geringeren – Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 20 Euro. Die Einlegung von Rechtmitteln und somit weitere Verhandlungen gelten als sicher.

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Strafbefehl gegen Richard Williamson wegen Volksverhetzung erneuert

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat erneut einen Strafbefehl gegen Richard Williamson, Bischof der erzkonservativen Piusbruderschaft, beantragt. Anlass bleiben die Aussagen des Bischofs gegenüber einem schwedischen Fernsehteam im November 2008 im Priesterseminar Zaitskofen, Landkreis Regensburg. Die Erneuerung des Strafbefehls war notwendig geworden, weil das OLG Nürnberg den ersten Strafbefehl wegen formaler Fehler aufgehoben hatte.

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