Schlagwort Karl-Heinz Hoffmann

Bericht 2015Pegida offiziell im Verfassungsschutzbericht angekommen

Am heutigen Vormittag stellte Staatsminister Herrmann den Bayerischen Verfassungsschutzbericht für 2015 vor. Wenig überraschend: Die Agitation gegen Geflüchtete bleibt das Schwerpunktthema der rechten Szene. Pegida bekam ein eigenes Kapitel. Die AfD steht nicht drin, wird aber irgendwie beobachtet. Die Opposition forderte, endlich den Kampf gegen Rassismus zum Schwerpunkt zu machen.

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Neue RechteNeurechter „Zwischentag“ auf Sparflamme

Ziemlich „rechts“ ging es am Samstag beim Vernetzungstreffen „Zwischentag“ im Haus der Erlanger Burschenschaft „Frankonia“ zu. Zu neurechten Schreibtischtätern, Rechtspopulisten und Burschenschaftlern gesellten sich NPD-Anhänger, Kameradschaftsaktivisten und Karl-Heinz Hoffmann. Von den erwarteten 200 Besuchern war wenig zu sehen. Gegenproteste begleiteten die Veranstaltung.

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Blanke Nerven bei der NPD: Martin Wiese und Karl-Heinz Hoffmann ab sofort unerwünscht

Martin Wiese während einer Demonstration

Wie das „Freie Netz Süd“, ein Zusammenschluss rechtsextremer Kameradschaften in Bayern, auf seiner Homepage unter der Überschrift «Muffensausen bei der NPD» mitteilt, hat der NPD-Parteivorstand beschlossen, dass die verurteilten Neonazis Martin Wiese und Karl-Heinz Hoffmann nicht mehr auf NPD-Veranstaltungen auftreten dürfen. Wiese war nach dem geplanten Sprengstoffanschlag auf das Jüdische Zentrum in München zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Hoffmann war Gründer und Anführer der nach ihm benannten rechtsterroristischen „Wehrsportgruppe Hoffmann“.

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Karl-Heinz Hoffmann: konspiratives Treffen in Nürnberg

Für den 2. April hat Karl-Heinz Hoffmann, der Gründer der seit 1980 verbotenen rechtsextremen Wehrsportgruppe, auf seiner Internetseite zu einem Treffen in Nürnberg eingeladen.

Zweck der Veranstaltung soll es lt. Hoffmann sein, dem «großangelegten Hoffmann-Mobbing» entgegenzutreten.

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