Schlagwort Karl Richter

„Bürgerinitiative Ausländerstopp München“: Konzentrationslager für Asylbewerber/innen?

„…für renitente Asylanten, ‚Flüchtlinge’ etc. werden künftig (…) – möglichst in abgelegenen Regionen, wo sie die Bevölkerung nicht belästigen können – spezielle Zentren geschafffen“ (Rechtschreibfehler im Original) fordert Karl Richter, NPD-Landesvorsitzender und Stadtrat der rechtsextremen „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ in München, in einem Antrag an die Stadt München.

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NPD-Bayerntour: Auf Wahlkampf mit Spitzenkandidaten, die keine sind

Kurz nach Bekanntwerden des Unterschriften-Debakels ging die bayerische NPD auf eine Tour durch die Bezirke, in denen sie bei der Landtagswahl auf dem Stimmzettel vertreten sein wird. Die Gruppe um die nicht wählbaren Karl Richter und Sigrid Schüßler präsentierte sich inhaltlich gemäßigt. In den betroffenen Gemeinden reagierte man mit Gegenkundgebungen bis hin zu Blockaden, an wenigen Orten konnte die NPD ihre Propaganda ungestört verbreiten.

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«NPD-Bayern-Tour»: Kein Platz für Nazipropaganda!

Mit ihrer „Spitzenkandidatin Sigrid Schüßler“ aus Unterfranken startet die bayerische NPD am Montag eine «Bayern-Tour». Mit dabei wie im letzten Jahr der als „NPD-Flaggschiff“ aufgemachte Lkw. Der kleine Schönheitsfehler, dass beide „Spitzenkandidaten“ Sigrid Schüßler, die Bundesvorsitzende der NPD-Frauenorganisation „Ring Nationaler Frauen“ sowie Karl Richter, Landesvorsitzender der NPD in Bayern, auf Grund der Pleite beim Unterschriftensammeln für die Wahlzulassung gar nicht mehr auf irgendeinem Wahlzettel für die Landtagswahl stehen und damit als „Spitzenkandidaten“ nicht wählbar sind, wird geflissentlich übergangen. Ein verzweifelter Versuch der NPD, die jetzt in den «Wahlkampfmodus schalten» will, sich die Welt schönzureden unter dem Motto „Weine nicht, wenn die Unterschrift fehlt“?

Aktualisiert am 18.07.2013
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Nächstes Wahl-Fiasko: Bayern-NPD scheitert bereits an Unterschriften

Die NPD wird zur Landtagswahl in Bayern nicht flächendeckend antreten können. Fast jeder zweite potentielle Wähler bleibt außen vor und das Überspringen der extrem wichtigen Ein-Prozent-Hürde rückt in weite Ferne. Während sich die NPD erneut in Durchhalteparolen flüchtet, hat die parteifreie Szene nur Häme für das Scheitern übrig.

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Bayern: NPD scheitert bei der Unterschriftensammlung!

Laut noch nicht offiziell bestätigten Meldungen hat es die NPD in Bayern nicht geschafft, die nötigen Unterstützerunterschriften für eine flächendeckende Kandidatur zur Landtagswahl am 15. September zu sammeln. In Unterfranken und in Oberbayern würde demnach die NPD nicht auf den Stimmzetteln stehen.

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