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Blanke Nerven bei der NPD: Martin Wiese und Karl-Heinz Hoffmann ab sofort unerwünscht

Martin Wiese während einer Demonstration

Wie das „Freie Netz Süd“, ein Zusammenschluss rechtsextremer Kameradschaften in Bayern, auf seiner Homepage unter der Überschrift «Muffensausen bei der NPD» mitteilt, hat der NPD-Parteivorstand beschlossen, dass die verurteilten Neonazis Martin Wiese und Karl-Heinz Hoffmann nicht mehr auf NPD-Veranstaltungen auftreten dürfen. Wiese war nach dem geplanten Sprengstoffanschlag auf das Jüdische Zentrum in München zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Hoffmann war Gründer und Anführer der nach ihm benannten rechtsterroristischen „Wehrsportgruppe Hoffmann“.

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Nationales Bündnis Niederbayern mit müdem Infostand in Straubing

Eine vergleichsweise ereignislose Veranstaltung führte das neonazistische Kameradschaftsnetzwerk „Nationales Bündnis Niederbayern“ (NBN) am Samstag, den 10.09.2011 in der Straubinger Innenstadt durch. Der als Gegenveranstaltung zur von Jusos und Antifa durchgeführten Aufklärungsveranstaltung „wake up“ gedachte Infostand wurde von den etwa 15 versammelten Rechtsextremisten als Pflichttermin eher lustlos „durchgestanden“.

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„Frankentag“: Ermittlungen gegen Martin Wiese wegen Volksverhetzung

Martin Wiese während einer Demonstration

Martin Wiese wurde erst vor einem Jahr aus der Haft entlassen. Sieben Jahre saß er im Gefängnis wegen der Planung eines Anschlags auf die Grundsteinlegung der Synagoge in München. Nun ist er wegen seines Auftritts beim „Frankentag“ erneut in den Focus der Staatsanwaltschaft gelangt, sie ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

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