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SPD-Rechtsextremismusexperten fordern Konsequenzen aus NSU-Morden

Zwei Jahre nach dem Auffliegen des rechtsextremen Terrornetzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) fordern die Rechtsextremismusexperten der SPD-Landtagsfraktionen aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig- Holstein und Saarland eine stärkere Förderung zivilgesellschaftlicher Demokratieprojekte gegen Rechts.

Eine gemeinsame Pressemitteilung von Florian Ritter, Mitglied des Bayerischen Landtags, Julian Barlen, Mitglied im Landtag Mecklenburg- Vorpommern, Henning Homann, Mitglied des Sächsischen Landtages, Tobias von Pein, Mitglied des Schleswig- holsteinischen Landtages und Sebastian Thul, Mitglied des Saarländischen Landtages.

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