Schlagwort Michael Stürzenberger

Geschlossene Gesellschaft: „Kein Bier für Nazis“ bald auch in München!

Hinter „Kein Bier für Nazis“ verbirgt sich ein Pilotprojekt aus Regensburg, dessen Idee ebenso simpel wie genial scheint. Ein Bezirksausschuss möchte dieses Konzept nun in München einführen. Mit Start- und Schützenhilfe aus Regensburg und dem Segen der Landeshauptstadt, die ambitioniert ist, dieses Projekt dann auch in anderen Bezirken fortzuführen, möchte der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg Mitte November die Wirtsleute sensibilisieren und für das Projekt gewinnen. Wie wichtig ist dieser „Kampf um die Hinterzimmer“ im Kampf gegen neonazistische Umtriebe tatsächlich?

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Das hausgemachte Versagen – Zum Debakel rechter Parteien bei der Landtagswahl 2013

Wer bei Wahlen in Bayern punkten möchte, kommt an den Metropolregionen um Nürnberg und München nicht vorbei. Entsprechend wurde besonders die bayerische Landeshauptstadt in den letzten Wochen auch von Parteien am ganz rechten Rand regelrecht belagert. So unterschiedlich die Parteien zwischen DIE FREIHEIT und NPD auch betrachtet werden müssen, so erschreckend ähnlich waren ihre Wahlkampfstrategien, Inhalte und Agitationsmuster. Manche Aktivisten sind sowohl für die NPD, als auch für die sich sonst distanzierende FREIHEIT aktiv. 0,0% für Michael Stürzenberger auf Landesebene trotz Aufruf von PRO, DF zu wählen. NPD halbiert ihr Ergebnis, selbst die in Bayern sonst stabil stehenden REPs mussten Stimmen einbüßen. Sie hatten sich viel vorgenommen, gescheitert sind sie in erster Linie an sich selbst. Und in München stellten sie dies im Vorfeld eindrucksvoll unter Beweis.

Eine Analyse von Felix Benneckenstein

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Pleite für «Die Freiheit» in Nürnberg

Angehörige der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Die Freiheit“ veranstalten am Samstag, den 22. September, eine Kundgebung in der Nürnberg Innenstadt. Rund 150 AntifaschistInnen protestieren lautstark dagegen und konnte den RechtspopulistInnen um Michael Stürzenberger jedwede Öffentlichkeitswirkung verwehren.

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Rabiate Hetze der Partei «Die Freiheit» gegen den Islam stieß auf Widerstand

Die islamfeindliche extrem rechte Partei «Die Freiheit» versuchte am Samstag, den 16. Juni, ihre Propaganda in Nürnberg an den Mann und die Frau zu bringen. Spontan demonstrierten ungefähr 100 Menschen gegen diese Partei und ihren bayerischen Vorsitzenden Michael Stürzenberger. Wir dokumentieren im folgenden die Presseerklärung des «Nürnberger Bündnis Nazistopp»:

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