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Hat sich irgendwas geändert? Münchner Bündnis gegen Naziterror zieht erste NSU-Bilanz

Nach etwas über zwei Jahren nach der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) lud das „Münchner Bündnis gegen Naziterror und Rassismus“ zur Diskussion über die Folgen der Aufdeckung der rassistischen Mordserie. Über 250 Interessierte füllten den Saal im Gewerkschaftshaus komplett. Es diskutierten der Autor und Journalist Andreas Speit (taz), Journalist Sebastian Schmidt von NSU Watch und Dr. Juliane Karakayali, Professorin für Soziologie aus Berlin.

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SPD-Rechtsextremismusexperten fordern Konsequenzen aus NSU-Morden

Zwei Jahre nach dem Auffliegen des rechtsextremen Terrornetzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) fordern die Rechtsextremismusexperten der SPD-Landtagsfraktionen aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig- Holstein und Saarland eine stärkere Förderung zivilgesellschaftlicher Demokratieprojekte gegen Rechts.

Eine gemeinsame Pressemitteilung von Florian Ritter, Mitglied des Bayerischen Landtags, Julian Barlen, Mitglied im Landtag Mecklenburg- Vorpommern, Henning Homann, Mitglied des Sächsischen Landtages, Tobias von Pein, Mitglied des Schleswig- holsteinischen Landtages und Sebastian Thul, Mitglied des Saarländischen Landtages.

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Interview zur Ausstellung «Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen»

Am 08. November wird die Wanderausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ im Nürnberg eröffnet. Gemeinsam mit Leonhard F. Seidl hat die Hauptorganisatorin Birgit Mair vom Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung die Ausstellung erstellt, die demnächst im Nürnberger Gewerkschaftshaus präsentiert wird. ENDSTATION RECHTS.Bayern hat vor der Eröffnung mit Birgit Mair über ihre Motivation für die Ausstellung, den Untersuchungsausschuss und die offenen Fragen gesprochen.

Mit Birgit Mair sprach Katharina Brehm

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Coburg: 3 Jahre 6 Monate Jugendstrafe für unbelehrbaren NSU-Fan

Fast dreißig Anklagepunkte, hauptsächlich rechtsextreme Schmierereien, legte die Staatsanwaltschaft Coburg einem 21jährigen aus Redwitz im Landkreis Kronach zur Last. Am Freitag, den 25.10.2013, wurde der junge Rechtsextremist in 22 Anklagepunkten schuldig gesprochen. Er gab sich im Rahmen der Untersuchungshaft und Verhandlung unbelehrbar und verherrlichte die Taten des NSU in einem Ausmaß, das selbst den erfahrenen Vorsitzenden Richter der großen Jugendkammer des Landgerichts schockierte.

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