Schlagwort Pegida

NeuperlachImmer offenere AfD-Werbung unter dem Label Pegida München

Nur knapp 50 Anhänger folgten Michael Stürzenberger am Samstag nach München-Neuperlach. Damit tritt der „Neustart“ weiter auf der Stelle. In den Reden wurde offen zur Wahl der AfD aufgerufen. Gernot Tegetmeyer kritisierte die Strafverfolgung im Bereich Volksverhetzung und verbotene Kennzeichen. Gemeint war wohl der Hitlergruß des Holocaust-Leugners Alfred Schäfer bei der Demonstration in Nürnberg Ende Juni.

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Neustart wird FehlstartBachmann und Stürzenberger in München: Pegida-Teilnehmerzahl brach stark ein

Knapp unter hundert Anhänger verfolgten am Samstag die zweite Veranstaltung von Pegida Dresden am Münchner Marienplatz. Der von Lutz Bachmann und Michael Stürzenberger erklärte Neustart des Originals in der Landeshauptstadt floppte somit erneut. Der Radikalität der gemachten Aussagen tat das allerdings keinen Abbruch.

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München ist bunt / Bellevue di MonacoMehrere tausend Münchner stellen sich gegen versuchten Pegida-Neustart

Unter dem Motto „Die Ärzte kommen“ riefen „München ist bunt“ und das Projekt „Bellevue di Monaco“ zu Protesten gegen eine Veranstaltung von Pegida Dresden in der Landeshauptstadt auf und verbanden den Protest mit einer öffentlichen und offenen Chorprobe gegen Menschenfeindlichkeit. Lutz Bachmann dagegen verbrachte einen Großteil der eigenen Kundgebung im Bus. Am Ende fanden sich innerhalb der Absperrung keine 200 Anhänger ein.

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MünchenGott gespielt – Pegida-Aktivistin zu zehn Jahren Haft verurteilt

Marion D.-B., Pegida-Aktivistin und Unterstützerin diverser extrem rechter Gruppen, muss wegen Totschlags in Gefängnis. Sie hatte ihre ehemalige Schwiegermutter mit einem Kissen erstickt, als Motiv gab sie Mitleid an. Die Tat war nicht politisch motiviert. Sie entging nur knapp einer lebenslangen Freiheitsstrafe wegen Mordes.

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Pegida MünchenPegida-Schützenverein wollte vor allem an halbautomatischen Waffen kommen

Heinz Meyer von Pegida München und gleichzeitig Vorsitzender des Vereins Die Bayerische Schießsportgruppe München e.V. ist auch in der zweiten Instanz mit einer Beschwerde gegen die Razzia vom Frühjahr gescheitert. Das Urteil zeigt auf, warum die Behörden hinter dem Schützenverein nur eine Tarnung für den bewaffneten Kampf vermuten. Die Organisation ist schon seit 2012 im Visier der Behörden.

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