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Kommunalwahl in SachsenStürzenberger: Wo Pegida antritt, dort zieht die AfD zurück

Der Kopf der bayerischen Pegida-Bewegung, Michael Stürzenberger, konnte am Donnerstag lediglich 50 Anhänger nach Nürnberg mobilisieren und damit weniger als in der Vorwoche. Er berauschte sich an den Ausschreitungen von Frankfurt und ging wie selbstverständlich davon aus, dass bei den Kommunalwahlen in Sachsen die AfD zugunsten von Pegida bereitwillig das Feld räumt.

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Pegida NürnbergNur wenige Teilnehmer, dafür viel Rassismus bei Neustart in Nürnberg

Zwischen 50 und 60 Anhänger verfolgten gestern den zweiten „ersten Spaziergang“ einer „Gida“-Bewegung in Nürnberg. Der erste Ableger war nach offizieller Begründung von zu „rechtslastigen Personen“ dominiert. Rassistische Reden und Verunglimpfung einer Religion bekamen die Anhänger trotzdem zu hören, gaben sich doch Parteichef und Generalsekretär der islamfeindlichen Kleinstpartei Die Freiheit gegenseitig das Mikro in die Hand.

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Stagnation / Neustart / Troll / SprechverbotSo vogelwild steht es um die bayerischen Pegida-Ableger

Die Ableger des Pegida-Netzwerkes im Freistaat gelten noch als die erfolgreichsten außerhalb der ostdeutschen Bundesländer. Das sagt aber mehr über das Chaos der anderen „Giden“ aus, als dass es als Erfolg verstanden werden könnte. München tritt auf der Stelle, Wügida stagniert bei unter Hundert Teilnehmern, in Nürnberg gibt es plötzlich zwei Ableger, den zweiten „ersten Spaziergang“ und ein Redeverbot.

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Bagida / PegidaLautstark und hetzerisch gegen die eigene Bedeutungslosigkeit

Am Montag ging in München wieder der größte bayerische Pegida-Ableger auf die Straße. Laut Polizei schlossen sich nur wenige hundert Anhänger an. Die organisierte rechtsextreme Szene schaut in einem kleinen Grüppchen vorbei. Michael Stürzenberger bewies in seinen Ausführungen, dass gar kein NPDler zu Wort kommen muss, um deren Ansichten zu verbreiten.

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Pegida / NügidaNügida „spazierte“ nur 200 Meter weit

Der Neustart der Pegida-Bewegung in Bayern ist ins Wasser gefallen. Nach Nürnberg kamen nur 150 Anhänger, obwohl der Spaziergang am Rosenmontag die einzige Veranstaltung der Islamhasser in Bayern war. Auch in Mittelfranken war Michael Stürzenberger der Wortführer der aufmarschierten Rassisten. Seine Äußerungen während des blockierten Aufzuges waren ein Plädoyer, ihm niemals politische Verantwortung zu übertragen.

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