Schlagwort Petr Bystron

DeggendorfAfD-Flügel umgarnte Pandemieleugner

In der Spitze 150 Personen kamen gestern in Deggendorf zu Kundgebung der AfD zusammen. Die Reden kamen von Abgeordneten (Ebner-Steiner, Mang, Maier, Spaniel) die dem formal aufgelösten Flügel zugerechnet werden können. Bystron ist ja eher Radikalisierer in eigener Sache.

Petr Bystron unter Beobachtung durch BehördenDer Weg des AfD-Landesvorsitzenden in den Verfassungsschutzbericht

Der bayerische AfD-Vorsitzende Petr Bystron ist wegen seiner Nähe zur Identitären Bewegung ins Visier der Verfassungsschützer geraten. Eigentlich sollte die Partei nach seinen Vorstellungen „Schutzschild“ sein für die umtriebigen Aktivisten. Entscheidend für die Behörden wird auch sein, wie sich der Landesverband zu den Äußerungen des Landesvorsitzenden stellt. Reaktionen lassen eher nicht darauf schließen, dass sich die Partei distanziert.

AfD-Bundestagskandidaten Rechte Lautsprecher durch noch rechtere Strippenzieher ersetzt

Bei der Aufstellung der Kandidaten für den Bundestag sind bei der AfD Bayern überraschend der Landesvorsitzende Petr Bystron und die Deggendorferin Katrin Ebner-Steiner durchgefallen. Zwei der ersten drei Plätze gingen an weitgehend unbekannte Kandidaten, die wohl vom Björn Höcke nahestehenden Parteiflügel unterstützt wurden. Der ehemalige Schatzmeister zog inzwischen die Konsequenzen und trat aus der AfD aus.

AfD-Landesspitze untergräbt selbstproklamierte Abgrenzung gegenüber Rechtsextremisten

Wenn es um Kontakte zu vom Verfassungsschutz beobachteten Kräften geht, gibt sich besonders die bayerische AfD nach außen unnachgiebig. Ein schöner Schein mit vielen Rissen. So ist etwa der Landesvorsitzende mit der ehemaligen NPD-Spitzenkandidatin Sigrid Schüßler auf Facebook befreundet. Eine Zusammenstellung, was uns in den letzten Wochen aufgefallen ist, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

AfD BayernJüngste Gewalttaten in Bayern: Kaum öffentlicher Zuspruch für Instrumentalisierungsversuch durch AfD

Nach Nizza und der Axtattacke von Würzburg, unter dem Eindruck von München und noch vor Ansbach versuchte die AfD Bayern mit einer öffentlichen Veranstaltung politisches Kapital aus den jüngsten Ereignissen zu ziehen. Die Partei vermied einen offenen Schulterschluss mit bekannten Neonazis, offenbarte aber einige Einblicke in ihre Denkweisen. Nur etwa 80 Anhänger folgten dem Aufruf.