Schlagwort Rechtsextremismus

Dresden Nazifrei – auch 2011 ein Erfolg!

Nach der erfolgreichen Blockade der geplanten und europaweit mobilisierten Naziaufmärsche in Dresden 2010, hat das Bündnis Dresden Nazifrei auch dieses Jahr seit längerem breit mobilisiert. Den gut 20.000 Gegendemonstranten, die dem Aufruf gefolgt sind, ist es auch in diesem Jahr gelungen, die (von der Stadt erst zusammengefassten, dann vom Verwaltungsgericht wieder in ihrer beantragten Form gestatteten) Aufmärsche und drei Kundgebungen, zu denen Nazis aus ganz Deutschland und Teilen Europas erwartet wurden, zu verhindern. Die Nazis kamen kaum über den Dresdner Hauptbahnhof hinaus und mussten wie im letzten Jahr „unverrichteter Dinge“ wieder abziehen.

Bericht eines Teilnehmers aus Bayern

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Aufkleber gegen Rechtsextremismus

Im Landesbüro der Jusos Bayern sind neue Aufkleber gegen Rechtsextremismus verfügbar.
Die Bestellung ist für Jusos und SPD-Mitglieder kostenlos. Auch an Nicht-SPD-Mitglieder können kleine Mengen unentgeldlich abgegeben werden.
Größere Bestellungen nur nach telefonischer Rücksprache.

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Werbung für rechtsextreme „Schüler-CD“ an bayerischen Schulen

Screenshot der CD-ROM Schüler-CD

Unter dem fingierten Absender „Bundesministerium für politische Bildung“ haben bereits einige Schulen und Gymnasien in Bayern per E-Mail Werbung für die rechtsextreme „Schüler-CD“ erhalten. Im Schreiben wird diese CD-ROM als „gemeinnütziges Projekt“ vorgestellt, dass „Schülerinnen und Schülern den spielerischen Umgang mit politischen Ereignissen in diesem Land vermitteln soll“, und von diversen Servern heruntergeladen werden kann.

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Rechtsextremismus im Verein: „Ein Angriff auf die Werte des Sports“

Über 28 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglieder in Sportvereinen. „Wenn ich ein Neonazi wäre – ich würde in den Sportverein gehen“, sagt DFB-Präsident Theo Zwanziger augenzwinkernd. Damit dies aber nicht unerkannt und unwidersprochen geschieht, engagieren sich Sportverbände und Politiker in der Kampagne „Sport + Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus“, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.
Mit freundlicher Genehmigung übernommen vom „Netz gegen Nazis.

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Neonazi verklagte Universität

Ein erheblich vorbestrafter Neonazi hat gegen die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) geklagt, weil diese ihm die Immatrikulation verweigerte. Die Richter gaben am Dienstag der Klage von Björn B. statt, er dürfe studieren.

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