Schlagwort Sigrid Schüßler

Die RechteRechte Resterampe mit Pegida-Tönen in Bamberg

Nach mehreren verbotenen Kundgebungen bekamen die Anmelder aus den Reihen der neonazistischen Kleinstpartei Die Rechte am geschichtsträchtigen 30. Januar die Erlaubnis zu einer Kundgebung in der Universitätsstadt Bamberg. Rund 80 Teilnehmer folgten den Ausführungen bekannter rechtsextremer Akteure.

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Frühere NPD-FunktionärinSigrid Schüßler provoziert Rauswurf aus Münchner Stadtratssitzung

Münchens Oberbürgermeister musste während der gestrigen Stadtratssitzung von seinem Hausrecht Gebrauch machen. Anhängerinnen von Rechtsaußen Karl Richter hatten durch Zwischenrufe die Sitzung gestört. Für Sigrid Schüßler, der ehemaligen NPD-Funktionärin, endete der Ausflug auf einer Polizeiwache. Ihr droht eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch.

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Facebook sperrt offenbar Karl Richter für 30 Tage

Das soziale Netzwerk Facebook legt Münchens umtriebigen Neonazi und Stadtrat Karl Richter wohl Zügel an. Laut einem Beitrag, den unter anderem seine enge Vertraute Sigrid Schüßler teilt, sollen er sowie alle Administratoren der Seite der Bürgerinitiative Ausländerstopp München für 30 Tage gesperrt worden sein. Trotz Räumung des Protestcamps Münchner Flüchtlinge am Sendlinger Tor wird weiter zur Kundgebung am Freitag aufgerufen.

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Brauner und demokratischer Aschermittwoch in Deggendorf

Lediglich 50 Teilnehmer konnte die NPD dieses Jahr zu ihrem politischen Aschermittwoch in Deggendorf mobilisieren. Gegen das dortige Wirtshaus, das die rechtsextreme Partei regelmäßig aufnimmt, richtete sich eine Demonstration des Bündnisses „Deggendorf nazifrei“.
Auf dem Stadtplatz feierte ein überparteiliches Bündnis derweil einen demokratischen Aschermittwoch.

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NPD-Bayerntour: Auf Wahlkampf mit Spitzenkandidaten, die keine sind

Kurz nach Bekanntwerden des Unterschriften-Debakels ging die bayerische NPD auf eine Tour durch die Bezirke, in denen sie bei der Landtagswahl auf dem Stimmzettel vertreten sein wird. Die Gruppe um die nicht wählbaren Karl Richter und Sigrid Schüßler präsentierte sich inhaltlich gemäßigt. In den betroffenen Gemeinden reagierte man mit Gegenkundgebungen bis hin zu Blockaden, an wenigen Orten konnte die NPD ihre Propaganda ungestört verbreiten.

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