Schlagwort Walter Strohmeier

III. WegDresden-Gedenken durch Neonazi-Partei in Nordhausen

Etwa 190 Neonazis aus den Reihen der Partei III. Weg und einige Angehörige der regionalen Neonazi-Szene demonstrierten am Samstag durch die Stadt am Südrand des Harz. Thema waren die Luftangriffe auf Dresden und andere Städte in der Endphase des Zweiten Weltkriegs. Eine Sitzblockade zwang zur Änderung der geplanten Route.

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Kundgebung in NiederbayernStraubinger pfeifen auf III. Weg

Mehrere Hundert Menschen demonstrierten am Freitag in der Stadt an der Donau gegen eine Kundgebung der Neonazi-Partei III. Weg. Die ersuchten mit den Themen „Sicherheit“ und „Kriminellen Ausländer raus“ um Zuspruch, ließen aber ausgerechnet einige einschlägig vorbestrafte Kader ans Mikrofon.

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Letzte ChanceDritter Weg – Funktionär entgeht Haftstrafe nach Prügeln und verbalen Ausfällen

Elf Monate Haft, verschärfte Auflagen, aber kein Vollzug der verhängten Freiheitsstrafe. Walter Strohmeier, Kopf der neonazistischen Kleinstpartei III.Weg in Ostbayern und einschlägig vorbestraft, erhielt noch mal die Chance auf Bewährung. Eine Haft hätte die Aktionsfähigkeit der neonazistischen Szene in der Region wahrscheinlich schwer getroffen.

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„Dresden“ zieht in Würzburg nicht

Am Ende waren es doch nur etwa 150 Neonazis, die mit Pyrotechnik und Laienschauspiel den Luftangriff auf Dresden zu instrumentalisieren suchten. Die Splitter-Partei Dritter Weg hatte unter dem Motto «Ein Licht für Dresden» nach Würzburg mobilisiert. Ihnen entgegen standen 2.500 Gegendemonstranten von bürgerlicher Mitte bis Antifa.

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